Heede (Ems) heute, ein besuchenswerter und lebendiger Ort

GeschäftshausAuch in Heede ist die Zeit nicht stehengeblieben. Durch ständiges Engagement der Gemeindeverwaltung und des Rates in enger Zusammenarbeit mit den Bürgern der Gemeinde ist es gelungen, Heede im Laufe der Jahre zu einem überaus attraktiven Wohnort werden zu lassen. Hier lässt es sich leben. Grundstücke sowohl für den privaten Häuslebauer wie auch für den ansiedlungswilligen Gewerbetreibenden werden in ausreichender Zahl preisgünstig angeboten. Am Ort finden sich alle Institutionen, die für die Deckung des täglichen Lebensbedarfs erforderlich sind.

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Die Heeder Linde - der dickste Baum Deutschlands steht in Heede

Tausendjährige LindeDie Gemeinde Heede liegt idyllisch im Landschaftsschutzgebiet Emstal unmittelbar an der deutsch-niederländischen Grenze. Weite Emswiesen und Wald, die lebendige Ems und ruhige Altarme bieten den Bewohnern und Besuchern Ruhe und Erholung weitab vom Massentourismus unserer Tage.

Die Tausendjährige Linde auf dem Schärpenburgplatz ist Zeugin einer langen Geschichte. Im Schatten der "Dicken Linde", so nennt sie der Volksmund, feiern die Heeder mit ihren Gästen schon seit mindestens 1653 das traditionelle Schützenfest. Die Heeder Dicke Linde wurde 2014 zum "Champion Tree" gekürt. Die Initiative "Champion Trees" ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft und der Gesellschaft Deutsches Arboretum. Die Rekordbäume werden anhand ihres Stammumfangs bewertet.

In der Ortsmitte befindet sich der große Marktplatz, auf dem seit 1378 alljährlich der große Viehmarkt im Rahmen des Hanse- und Kornmarktes (Heeder Müggenkärmse) stattfindet.
 

Wallfahrt nach Heede, eine schöne Tradition seit 1937

PetruskircheDurch die Marienerscheinungen in den Jahren 1937 - 1940 ist
Heede weithin bekannt geworden. Bis heute suchen hier - auf dem weitläufigen parkähnlich angelegten Gelände der Gebetsstätte Heede - jährlich Tausende Menschen, unter ihnen natürlich auch sehr viele Pilger, innere Ruhe und Besinnung. Die alte Petruskirche aus dem Jahre 1484 und die neue Marienkirche von 1978 sind Schmuckstücke sakraler Baukunst und Anziehungspunkte für viele Touristen und Gläubige.



Marienkirche





Das Bild oben zeigt die 1484 erbaute Sankt-Petrus-Kirche. Jeden Tag kommen viele Pilger aus nah und fern und besuchen die Gebetsstätte Heede. Im Jahre 1978 wurde deshalb eine neue Kirche, die Marienkirche (links im Bild), gebaut.