Aktuelles 2012 (Archiv)

















Halbzeit auf der Hauptstraße in Heede
Zwei von vier Bauabschnitten zur Sanierung im Zuge der Dorferneuerung abgeschlossen
(Bericht der Ems-Zeitung vom 18.12.2012)


Symbolische Freigabe: Mit einer Schere durchtrennte Bernd Busemann (Siebter von links) das provisorisch über die sanierte Hauptstraße in Heede gespannte Flatterband.Foto: Gerd Schade

Der Verkehr läuft bereits seit einigen Wochen wieder ungehindert durch Heede, gestern wurde ein rund 400 Meter langes Teilstück der sanierten Ortsdurchfahrt offiziell freigegeben. Damit ist der zweite von insgesamt vier geplanten Bauabschnitten zur Instandsetzung der Hauptstraße im Zuge der Dorferneuerung abgeschlossen. Halbzeit in Heede sozusagen.
Das Gesamtinvestitionsvolumen für die Großbaustelle in der Emsgemeinde umfasst etwa 2,6 Millionen Euro. Finanziert wird der Ausbau der Hauptstraße mit Landesmitteln über das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN) in Meppen, von der Gemeinde Heede und durch Anliegerbeiträge. Insgesamt wird die Hauptstraße auf einer Länge von 1,3 Kilometern saniert. Der erste Abschnitt (zwischen der Straße „Am Kindergarten“ und dem Kurvenbereich beim Marktplatz) wurde 2011 in Angriff genommen, der dritte (von der Apotheke bis zur Kreisstraße 155) ist für das kommende Jahr, der vierte und letzte Schritt für 2014 geplant.
Zug um Zug wird beziehungsweise wurde die alte Teerdecke entfernt und durch Pflastersteine in Diagonalbauweise ersetzt. Auch Bordsteine und Fußwege werden erneuert sowie neue Rohre für die Regenwasserkanalisation verlegt.

Kapelle und Podest

Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) freute sich bei der Freigabe des zweiten Bauabschnitts über ein gelungenes Werk. „Hier wurde ein wunderschönes Projekt umgesetzt“, sagte Pohlmann. Dabei meinte er nicht nur den Straßenzug, sondern auch die Wiederherrichtung einer alten Kapelle und den Sockel eines Podestes an dem Straßenabschnitt in Höhe des Hotels „Zur Linde“. Das Podest bietet Platz für fünf Stelen. Dort sollen nach den Worten Pohlmanns die fünf tragenden Säulen der Gemeinde in Szene gesetzt werden. Eine wird den Heeder Heimatforscher Hermann Abels (1855–1932) zeigen und eine das Gemeindewappen zieren. Repräsentiert wird darüber hinaus die Kirchengemeinde, die Landwirtschaft sowie Handwerk, Handel und Gewerbe.
Das Podest ist aber noch ebenso wenig komplett wie die Kapelle. „Die Muttergottes befindet sich in Familienbesitz“, erklärt Pohlmann. „Wir haben aber die Zusage, dass sie in die Kapelle zurückkehrt, wenn sie instand gesetzt ist.“ Bei den Verkehrsteilnehmern bedankte sich der Bürgermeister für das Verständnis angesichts der Unannehmlichkeiten während der Bauzeit, die im April begann und bis November abgeschlossen wurde.
Die Gesamtkosten für den zweiten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 670 000 Euro. Die Zuwendung des LGLN beträgt knapp 250 000 Euro, Gemeinde und Anlieger schultern gemeinsam mehr als 420 000 Euro.
Der Bürgermeister der Samtgemeinde Dörpen, Hermann Wocken (CDU), würdigte das Zusammenspiel zwischen Bürgern, Politik und Behörden. Das Ergebnis könne sich sehen lassen. Und auch die Heeder seien mit dem Resultat zufrieden. „Ich kenne niemanden, der sagt, dass es nicht toll geworden ist“, sagte Wocken.
Für den CDU-Landtagsabgeordneten und niedersächsischen Justizminister Bernd Busemann ist es nach eigenen Worten „eine wahre Freude zu sehen, was Schritt für Schritt umgesetzt wurde“. Die Dorferneuerung sei ein wunderbares Programm und müsse als solches unbedingt erhalten bleiben. „Die Emsländer liefern dafür die besten Belege – auch unter touristischen Aspekten“, betonte Busemann.



24 Preise hinter den Türchen des Heeder Adventskalenders
(Bericht der Ems-Zeitung vom 17.12.2012)



Nachdem der Heeder HGV-Vorsitzende Hermann Jossen noch einmal die Lostrommel kräftig gedreht hatte, zog Bürgermeister Antonius Pohlmann das erste Glückslos für den 5. Heeder Adventskalender unter Aufsicht der Vorstandsmitglieder Anne Weber und Maria Krallmann (von links) vom Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe (HGV) Heede. Der Gewinn des ersten Loses geht an den Inhaber des Adventskalenders mit der Nummer 163. Er erhält einen Warengutschein im Wert von 50 Euro. Bei den weiteren Ziehungen wurden die Losnummern 36, 240 und 324 gezogen. Die Losbesitzer können sich beim HGV-Vorsitzenden Hermann Jossen melden. Insgesamt verbergen sich 24 Preise im Wert von zusammen mehr als 2000 Euro hinter den Türchen der Kalender. Darüber hinaus gibt es zehn Trostpreise. Foto: mit



Nikolaus verteilt Geschenke in Heede
Weihnachtsmarkt in der Emsgemeinde
(Bericht der Ems-Zeitung vom 11.12.2012)

Klarer Gewinner des Luftballonwettbewerbs war Marvin Marks: Sein Ballon flog 342 Kilometer weit. Vom Nikolaus erhielt er den Hauptgewinn, ein Fahrrad. Foto: mit

Rund um die festlich geschmückte Tanne nahe der 1000-jährigen Linde tummelten sich am Sonntag die Besucher des Heeder Weihnachtsmarktes. Bei weihnachtlichen Klängen erkundeten die Gäste den Markt und die Angebote der örtlichen Vereine. Natürlich fanden auch der Nikolaus und Knecht Ruprecht ihren Weg in die Emsgemeinde – sehr zur Freude der Kinder, denen sie kleine Präsente mitbrachten.

Der Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe Heede (HHG) verteilte die Preise des Luftballonwettbewerbs, der während der Heeder Markt- und Kirmestage stattgefunden hatte. Respektable 342 Kilometer bis ins mecklenburgische Parchim legte der Luftballon von Marvin Marks zurück und sicherte dem 12-jährigen Heeder den Hauptgewinn: ein Fahrrad. Den zweiten Platz belegte Jona Abeln, deren Ballon nach 220 Kilometern im holsteinischen Hohenlockstedt landete. Der Ballon der Drittplatzierten Jana Wegmann schaffte es über eine Entfernung von 191 Kilometern bis nach Brunsbüttel.

23 Preise verteilt
Insgesamt verteilte der zweite Vorsitzende des HHG Heede, Hermann-Josef von Hebel, mit tatkräftiger Unterstützung seiner Vorstandskollegen sowie von Nikolaus und Knecht Ruprecht 23 Preise.



3000 Euro für den Heeder Kindergarten
(Bericht der Ems-Zeitung vom 10.12.2012)



Eine Überraschung bereitete der Förderverein des katholischen Kindergartens St. Michael in Heede der Kindergartenleiterin Schwester Regina Maria. Sie erhielt aus den Händen der Vorstandsmitglieder (von links) Angelika Terhorst, Helmut Schulte, Martina Potts und Marlies Wilkens einen Scheck in Höhe von 3000 Euro. Die Summe stammt aus den Beitragseinnahmen des Fördervereins zugunsten der Kindergartenarbeit. Damit sollen dringend notwendige Anschaffungen getätigt werden können. Gleichzeitig bringt der Verein damit seine Wertschätzung der Kindergartenarbeit zum Ausdruck. Foto: mit



Wakeboard statt Schlitten
(Bericht der Ems-Zeitung vom 10.12.2012)

Mit und ohne Rauschbart haben sich die Wakeboarder am Heeder See bei der traditionellen Jahresabschlussveranstaltung aufs Wasser begeben. Die meisten drehten in weihnachtlicher Aufmachung ihre letzte Runde in diesem Jahr auf dem See – freilich auf Wakeboards statt mit einem Schlitten. Eine passende Kulisse bot das schneebedeckte Ufer. Foto: Dirk Hellmers













Führungswechsel bei der KLJB Heede
Kerstin Menke löst bisherigen Vorsitzenden Benno Soring ab
(Bericht der Ems-Zeitung vom 30.11.2012)


Flagge zeigt die Landjugend Heede. Foto: privat

Die Katholische Landjugend (KLJB) Heede hat einen neuen Vorstand gewählt. Auf der Generalversammlung im Gemeindehaus St. Josef gab der bisherige Vorsitzende Benno Soring sein Amt an Kerstin Menke ab. Neue Stellvertreterin ist Ilona Wegmann.
Das Amt des Kassenwartes behält Thomas Ganseforth, den Posten der Schriftführerin übernimmt Laura Kleemann. Christian Meemken (wiedergewählt), Julia Connemann (neu gewählt), Tobias Brand und Hermann von Ohr nehmen die Plätze der Beisitzer ein. Präses der KLJB Heede bleibt Matthias Kinastowski.
Im Rahmen einer heiligen Messe nahm die Gruppe neue Mitglieder auf. Auf der Generalversammlung berichtete Tobias Brand mithilfe einer Powerpoint-Präsentation und eines Beamers über die Aktionen der KLJB im vergangenen Jahr. Hierzu zählen unter anderem die Neujahrskuchenbackaktion, Plätzchen backen für die Sozialstation St. Barbara, das Zusammenfahren von Holz für das Osterfeuer, das Kreuzweg-Beten, Zelten am Tunxdorfer Waldsee und die Teilnahme an verschiedenen Aktionen des Dekanats Aschendorf.
Stefanie Loth gab der KLJB Heede eine kleine Vorschau für das Jahr 2013. Die Landjugend wird sich unter anderem an der 72-Stunden-Aktion beteiligen.





Nikolauslauf auf dem Heeder See

Am Samstag, den 08.12.2012 von 14 bis 17 Uhr steigt der 13. emsländische Nikolauslauf auf dem Heeder See. Dazu laden die Veranstalter Wakeboarder und Wasserskisportler herzlich ein. Nach Angaben der Organisatoren können alle Wassersportler, die in einem kompletten Weihnachtskostüm kommen, die Wasserskianlage kostenlos nutzen. Gegen 15 Uhr wird der Besuch des Nikolaus am See erwartet.







Glück im Spiel gehabt
(Bericht EL-Kurier am 25.11.2012)

Nicht nur das notwendige Glück, sondern auch den richtigen Blick für die notwendigen Infos in Verbindung mit einer gewissen Neugier führten bei der Ausstellung des Vereins für Handel, Handwerk und Gewerbe in Zusammenarbeit mit den Gewerbebetrieben zum Erfolg. Für die knapp 1.000 Teilnehmer musste nach der Auswertung schließlich das Los unter den richtigen Lösungen entscheiden. Der 1. Vorsitzende Hermann Jossen (r.) konnte zusammen mit den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Ralf Kückelmann (4.v.l.), Bernd Mauer (2.v.l.) und Hermann-Josef Schwarte (2.v.r.) den Siegern Markus Brand (3.v.r.), Angela Wegmann (3.v.l.) und Johann Schade (l.) die gewonnenen Warengutscheine überreichen. Außerdem übergab er den Gewinnern den rechtzeitig zur bevorstehenden Adventszeit herausgegebenen 5. Heeder Adventskalender.



Gutschein über 500 Euro
(Bericht der Ems-Zeitung vom 20.11.2012)

Bei der Sonderverlosung des Vereins für Handel, Handwerk und Gewerbe (HHG) zum Korn- und Hansemark in Heede hat Heinrich Conneman (rechts) einen Warengutschein über 500 Euro gewonnen. Der HHG-Vorsitzende Hermann Jossen überreichte den Hauptpreis. Einen Werkzeugkoffer im Wert von 150 Euro erhielt Silvia Wessels. Es wurden noch weitere 77 Sachpreise vergeben, deren Gewinner sich noch nicht alle gemeldet haben.
Inhaber folgender Lose werden gebeten, sich bei der Bäckerei Jossen bis zum 24. November zu melden: 24042, 24083, 24389, 24590, 24602 25.181, 25239, 25273, 25328, 25637, 25743, 26281, 26.337, 26368, 26458, 26556, 26647, 26735, 28123 und 28207. Foto: mit





Im nächsten Jahr wieder ein Oktoberfest
Musikverein Heede: Kooperation mit Schule und Kindergarten – Vorstand bestätigt
(Bericht der Ems-Zeitung vom 16.11.2012)



Der Vorstand des Musikvereins Heede führt seine Arbeit fort. Auf dem Foto (stehend von links) Aktivensprecher Alexander von Hebel, Schriftführerin Marlen Dähling, Jugendwartin Lena Meyer, der zweite Vorsitzende Peter Ahlers, Instrumentenwartin Marilen Flint, der Vorsitzende Georg Flint und Kassenwart Engelbert Dähling sowie Jugendwart Christian Mauer (am Schlagzeug) und (vorne von links) Beisitzer Holger Schaa und Instrumentenwartin Manuela Bollmann. Foto: mm

Die Zufriedenheit der Mitglieder des Musikvereins Heede/Ems mit der Arbeit ihres Vorstandes spiegelt sich im eindeutigen Wahlergebnis für die Vorstandsmitglieder wider: Einstimmige Wiederwahl lautete das Resultat. Nur Instrumentenwart Robert Neuenstein kandidierte nicht erneut. Seine Aufgaben übernehmen jetzt Marilen Flint und Manuela Bollmann.
Vorsitzender bleibt Georg Flint, sein Stellvertreter ist Peter Ahlers. Engelbert Dähling ist Kassenwart, Marlen Dähling Schriftführerin, Alexander von Hebel Aktivensprecher Christian Mauer und Lena Meyer sind die Jugendwarte, und Holger Schaa ist Beisitzer. Auch die beiden Kassenprüfer Günther Blodkamp und Gerd Wegmann wurden in ihren Ämtern bestätigt.
„Das war ein durchschlagender Erfolg“, sagte Georg Flint zum ersten Heeder Oktoberfest, zu dem der Musikverein eingeladen hatte. Wegen der überwältigen Resonanz wird es am 27. September 2013 eine Wiederholung geben. Für dieses Jahr sind laut Flint noch drei Weihnachtskonzerte geplant. Der Musikverein spielt zum Weihnachtsmarkt in Heede wie auch in Bourtange. Darüber hinaus geben die Musiker am vierten Advent ein Konzert in der Heeder Kirche.
Der Verein plant für 2013 eine Kooperation mit dem Kindergarten und der Schule – unter dem bundesweiten Jugend- und Kinderförderprogramm „Kultur macht stark“. Des Weiteren arbeitet der Verein an der Teilnahme am internationalen Jugendtreff in Lourdes im nächsten Jahr. Dies hänge, so Flint und sein Stellvertreter Ahlers, auch stark von der Bewilligung von Fördergeldern ab.
Großes Lob erhielten die Aktiven auch von ihrem Dirigenten Hans-Günter Dünhöft. „Wir haben sehr viele Feedbacks nach den verschiedenen Schützenfesten bekommen, und das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Auch die einjährige Probe für den Auftritt beim Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Heede habe sich gelohnt. „Wir haben richtig gut gespielt“, meinte Dünhöft.
Mit Blick auf die Probenbeteiligung zeigte sich der Dirigent zufrieden. „Ohne die zweimal wöchentlich stattfindenden Proben wären wir nicht da, wo wir sind.“ Das zeige sich auch in dem erfolgreichen Abschneiden einiger Musiker bei den verschiedenen Prüfungen (E und D1-Kurs). Applaus erntete Marilen Flint, die den D3-Kurs erfolgreich absolviert hatte. Als neues Ziel hat Dünhöft das Leistungsabzeichen Nimbus im Auge.
Über die Arbeit mit dem Nachwuchs berichtete Ausbildungsleiterin Heike Borghorst. Zurzeit hat der Verein zwei Nachwuchsgruppen. In der ersten unterrichtet sie seit zweieinhalb Jahren 18 Musiker. Den praktischen Teil lernen die Schüler bei der Musikschule Hukelmann. Durch den Schnuppertag, der im März stattfand, konnte die zweite Gruppe gegründet werden. Das Heeder Schützenfest sowie die Kirmes und ein Weihnachtskonzert wurden von den Nachwuchsgruppen mitgestaltet.
Laut Aktivensprecher Alexander von Hebel standen neben den Auftritten 66 Proben auf dem Kalender. Vanessa Schulte und Insa Koop waren mit 42 Proben die fleißigsten Musikerinnen. Von Hebel zeichnete sie mit der silbernen Nadel aus.



St. Barbara in Heede erweitert Angebot
Tagespflege mit zwölf Plätzen geplant
(Bericht der Ems-Zeitung vom 12.11.2012)


Begutachteten den Neubau (von links): Schwester Miriam, Antonius Pohlmann, Reinhard Wilkens, Architekt Bernd Springfeld, Anita Wilken, Norbert Fehrmann sowie Simone Ahrens vom Bauunternehmen Bruns. Foto: Anna Kröger

Der ambulante Pflegedienst St. Barbara in Heede wird sein Angebotsspektrum um eine Tagespflege erweitern. Als Standort für die neue Einrichtung ist das Untergeschoss eines Neubaus an der Kirchstraße, der sich in unmittelbarer Nähe zum Kirchengelände befindet, vorgesehen. Bis zu zwölf Menschen können dort am Tag betreut werden.
Wie Norbert Fehrmann, Leiter des ambulanten Pflegedienstes, bei der Begehung des noch im Bau befindlichen Hauses erklärte, ist die Eröffnung der Tagespflege im Frühjahr 2013 geplant. Je nach Bedarf könne die Einrichtung dann an ein oder mehreren Tagen in der Woche besucht werden, so Fehrmann weiter.
Bauherr ist Reinhard Wilkens, Inhaber der gleichnamigen Tischlerei aus Heede. Von ihm wird der Pflegedienst, der in Trägerschaft der Kongregation der Franziskanerinnen Thuine steht, die Räumlichkeiten anmieten, die sich auf 250 Quadratmeter erstrecken.
„Wir sehen die Tagespflege als Ergänzung zu unserem bisherigen Pflegeangebot für Menschen, die auf fremde Hilfe angewiesen sind“, erklärte Fehrmann. Es sei der Wunsch vieler älterer Menschen, zu Hause wohnen zu bleiben, aber tagsüber nicht alleine zu sein und umfassend betreut zu werden, führte er aus.
Laut Anita Wilken, stellvertretende Leiterin des Pflegedienstes, verspricht das teilstationäre Angebot auch eine Entlastung für die Rundum-Betreuung von Angehörigen. „Alte, kranke oder pflegebedürftige Menschen werden tagsüber von uns gepflegt, versorgt und betreut. Sie erhalten damit ihre Selbstständigkeit, ohne auf notwendige Hilfeleistungen verzichten zu müssen, so Wilken, die die Leitung der Tagespflege übernehmen wird. Dies gelte vor allem auch für Menschen, die demenziell erkrankt seien.
Ziel des Vorhabens sei, die Lebensqualität der zu Pflegenden durch einen angemessenen Tagesablauf zu erhöhen, Anreize für eine gute Tagesgestaltung zu schaffen, eine bestmögliche Pflege zu gewährleisten und den Kontakt mit anderen Gästen herzustellen, erläuterte Fehrmann.
„Die neue Einrichtung wird eine Bereicherung für unseren Ort“, zeigte sich Bürgermeister Antonius Pohlmann überzeugt. Er sei froh, dass die Investition von
privater Hand gestemmt werde. „Das zusätzliche Dienstangebot bedeutet für den Pflegedienst St. Barbara auch eine Stärkung und Sicherung des Standortes“, so Pohlmann.



Holz- und Häckselverkauf

Bürger und Bürgerinnen der Gemeinde Heede haben auch in diesem Jahr die Möglichkeit, sich für die Brennholz- oder die Häckselausgabe registrieren zu lassen.
Alle Informationen hierzu finden Sie unter Bekanntmachungen.







E I N L A D U N G


zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung über den aktuellen Planungsstand zu einem Flurbereinigungsverfahren im Gemeindegebiet Heede.

Die Gemeinde Heede lädt alle Grundstückseigentümer im Gemeindegebiet bzw. in der Gemarkung
Heede sowie alle sonstigen interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung

am Mittwoch, 14. November 2012, um 19:30 Uhr
in das Haus des Bürgers in Heede

recht herzlich ein.

Um rege Beteiligung wird gebeten.

(Näheres unter Bekanntmachungen)







Tag der seelischen Gesundheit im Alter

Sonntag, 11. November 2012, 11:00 Uhr - 18:00 Uhr
im Kreishaus des Landkreises Emsland, Ordeniederung 1, 49716 Meppen.
Näheres unter Bekanntmachungen!



Heede erweitert Gewerbegebiet
(Bericht "Der Wecker" vom 28.10.2012)

Es kommen vier Hektar Fläche hinzu. Zwei Unternehmer haben bereits Interesse an Grundstücken bekundet.
Bagger, die Erde ausheben, mit Sand beladene Lastzüge und rote Pflöcke, die aus der Erde ragen, um die Grenzen eines Regenrückhaltebeckens anzuzeigen, prägen derzeit das Bild einer rund vier Hektar großen Fläche, um die das Gewerbegebiet in Heede erweitert wird.
"Wir haben in diesem Jahr ein großes Erschließungspaket geschultert" , sagte Heedes Bürgermeister Antonius Pohlmann auf Nachfrage des "Weckers".
Um vier Hektar werde das Gewerbegebiet an der Dersumer Straße vergrößert. Dort sollen sich vor allem kleine und mittelgroße Betriebe ansiedeln.
Das Interesse an Grundstücken sei groß, so Pohlmann. Die Verhandlungen mit einem ersten Interessenten stünden kurz vor dem Abschluss. Pohlmann geht davon aus, dass der Unternehmer noch in diesem Jahr einen Bauantrag stellen werde. Mit einem weiteren bauwilligen Gewerbetreibenden werde auch schon verhandelt.
Voran geht's auch mit der Erschließung von Baugrundstücken im Bereich des Nahwärmenetzes an der Dörpener Straße. Zu den vorhandenen 27 Parzellen kommen 13 weitere Grundstücke hinzu. Die Ausschreibung für die Erschließungsarbeiten läuft, so der Bürgermeister. In einem dritten Schritt könnten noch weitere 20 Plätze folgen, so dass dann insgesamt 60 neue Bauplätze zur Verfügung stehen.
Mit Blick auf den "Green Energy Park" an der Autobahn 31 sagte Pohlmann, dass derzeit eine enge Kooperation mit der Hochschule Osnabrück erste Früchte trage. Studenten erstellten gemeinsam mit der Gemeinde ein Entwicklungs- und Vermarktungskonzept. Zwölf Hektar seien bereits an einen Investor aus Dersum verkauft worden. Der wolle Parabolspiegel für den spanischen Solarmarkt herstellen.



Das Holz ist morsch geworden
Aussichtstürme bei Heede und Vrees sind baufällig und für Besucher gesperrt
(Bericht der Ems-Zeitung vom 24.10.2012)

Pilzbefall an den Holzbalken des Heeder Aussichtsturms.

Massive Holzbalken mit dicken Verstrebungen – das Skelett der beiden Aussichtstürme in den Gemeinden Vrees und Heede sieht eigentlich sehr stabil aus. Dennoch mussten die Türme schon vor längerer Zeit für den Publikumsverkehr gesperrt werden. Die beiden gut acht Meter hohen Holzkonstruktionen sind nach rund 13 beziehungsweise zehn Jahren Standzeit marode.
Das sagte der Heeder Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) unserer Zeitung. Der Turm in seiner Gemeinde sei 1999 errichtet worden und habe gut 90 000 D-Mark gekostet. Einen Anteil von 30 Prozent habe Heede damals getragen, so Pohlmann. Entsprechend ist der Bürgermeister mit dem Verfall des Turmes „nicht gerade glücklich“.

Ende des Jahres 2011 sei von der Gemeinde die Materialermüdung festgestellt worden. Aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht sei der Zugang zum Turm daraufhin gesperrt worden, so Pohlmann.

Über die notwendigen weiteren Schritte sagte der Bürgermeister, dass ein Gutachten über den Erhaltungsstand des Turmes in Vorbereitung sei. Voraussichtlich im November sei ein Ergebnis zu erwarten, das den Ausschlag darüber geben werde, ob der Turm „überholbar ist oder nicht“. Zur Frage etwaiger Garantienansprüche wollte Pohlmann noch nicht ins Detail gehen.

Ein Ärgernis seien Vandalen, die immer wieder die Absperrungen am Turm niederrissen, so Pohlmann. Dies verursache unnötigen Aufwand für den Heeder Bauhof.

Im Fall des Vreeser Exemplares ist die Entscheidung schon gefallen – der dortige Holzaussichtsturm wird abgerissen. Das bestätigte auf Anfrage Bürgermeister Heribert Kleene (CDU): „Der Turm ist faul.“ Festgestellt worden sei dies Mitte des Jahres 2011. Weil der Turm in Vrees in Eigenleistung gebaut worden sei, falle hier der Schaden mit rund 25 000 Euro
geringer aus. Die Gelder seien seinerzeit von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung gekommen.
Auch Kleene zeigte sich wenig erfreut über die Entwicklung. Wie beim Heeder Turm sei die Holzkonstruktion in Vrees von einem Pilz befallen, so der Bürgermeister. Zunächst sei noch versucht worden, dem Bauwerk mit Stahlbändern Stabilität zu verleihen. Als der Schaden unabwendbar geworden sei, habe die Verwaltung im Frühjahr den Turm gesperrt. Nach dem Abriss soll eventuell ein neuer Aussichtspunkt errichtet werden, dann „aber aus Metall“, so Kleene. Er will Besuchern auch weiterhin einen Blick ins angrenzende Naturschutzgebiet Bockholter Dose ermöglichen.

Der Turm in Heede ist wegen seines schlechten Zustandes gesperrt. Fotos: Robert Heinze


Der Fall der beiden Holztürme und eines weiteren in der Nähe von Haselünne wurde bereits in der Fachpresse behandelt. Für ein Fachblatt hatte der Dörpener Sachverständige Johann Müller den Zustand der Türme beschrieben. In seinem Artikel führt er die Schäden auf unzureichenden Schutz gegen Regenwasser zurück. Bei fachgerechter Behandlung können die Konstruktionen mehrere Jahrzehnte überdauern, wie Müller auf Nachfrage sagte.



Bei der Kirmesverlosung des HHG wurden am Montag, 22.10.2012 von Pastor Johannes Brinkmann zahlreiche Lose gezogen.

Die Gewinne für folgende Losnummern wurden bislang noch nicht abgeholt:

24008
24042
24083
24103
24108
24110
24306
24314
24329
24389
24535
24549
24590
24602
24631
24680
24733


25008
25035
25181
25200
25239
25273
25317
25328

25637
25650
25696
25743
25848
25863
25930
25970

26184
26281
26321
26337
26356
26368
26458


26556
26583
26647
26735
28033
28123
28207
28214

Die Preise werden ab sofort bei H. Jossen Bäckerei/Lebensmittel, Hauptstr. 17, 26892 Heede ausgehändigt.


 
Super Stimmung herrschte auf dem Oktoberfest am 29.09.2012 in Heede.

Um zur Bildergalerie zu gelangen, klicken Sie bitte auf das nebenstehende Foto.

Fotos: Schwarte
Oktoberfest Heede 29.09.2012  


Heede treibt Sanierung der Hauptstraße voran
Rat der Emsgemeinde beschließt Plan für drittes Teilstück – Baldiger Baubeginn für betreutes Wohnen
(Bericht der Ems-Zeitung vom 17.10.2012)

Die Schnittstelle von neuer und alter Hauptstraße in Heede. Der Asphalt wird durch Pflaster ersetzt.
Foto: Robert Heinze


Noch wird am zweiten Bauabschnitt der Hauptstraße in Heede gearbeitet – doch der Rat der Emsgemeinde macht Dampf und treibt die Vorbereitungen im dritten Abschnitt voran.
Auf der jüngsten Sitzung des Kommunalparlaments haben die Mitglieder den Vorschlag des Planungsbüros diskutiert. Dieser sieht vor, dass der Bereich zwischen Kolpingstraße und Dersumer Straße analog zum ersten und zweiten Abschnitt der Hauptstraße gestaltet wird. Wo jetzt noch eine Asphaltstraße liegt, soll eine gepflasterte Straße mit Tiefbordanlagen entstehen.
Verbesserungen des Plans wurden durch die Fraktionen von CDU und SPD angeregt: So soll im Bereich Vinkestraße eine baulich abgehobene Fußgängerquerung sicheres Kreuzen der Hauptstraße ermöglichen. Anwesende Heeder Bürger regten hierbei an, den Übergang entsprechend der Fußgängerströme zu legen. Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) will diesbezüglich die Meinung des Planungsbüros abwarten.
Zudem schlugen die Bürger die Einrichtung von Engstellen zur weiteren Verkehrsberuhigung vor. Pohlmann erinnerte daran, dass der Verkehrsfluss gewährleistet bleiben müsse. Der Bürgermeister wies auf die in der Planung enthaltenden Beetanlagen am Straßenrand hin, die den Verkehr halbseitig bremsen sollen.
Bei einer Gegenstimme stimmte der Rat für die Ausschreibung des Planes samt der Ergänzungen. Der Startschuss für die Bauarbeiten könnte nach Angaben von Pohlmann im Frühjahr 2013 fallen.
Kurz vor der Fertigstellung steht laut Pohlmann indes der zweite Bauabschnitt zwischen Kirchstraße und der Straße Am Kindergarten. Ende Oktober könne die Freigabe erfolgen.
Zum baldigen Baustart soll es im Fall der schon länger geplanten Seniorenresidenz im Ortskern kommen. Pohlmann berichtete, dass zwölf Mietkaufverträge für das betreute Wohnen abgeschlossen worden seien. Die Vermessungen zur Errichtung von zwei Einheiten zu je sechs Wohnungen seien mittlerweile abgeschlossen.
Außerdem Thema im Rat: das Umspannwerk Heede/West. Betreiber Tennet hatte beantragt, die bereits vorhandene Konverterstation in gleicher Größenordnung um eine weitere zu ergänzen. Die Konverter dienen der Umwandlung des vom Off-Shore-Windpark „DolWin Alpha“ in der Nordsee erzeugten Gleichstroms in Wechselstrom. Der Rat sprach sich einstimmig für die Unterstützung des Projekts aus. Einhellig stimmte das Gremium auch der im Zuge der Bauarbeiten nötigen zeitweiligen Absenkung des Grundwassers zu.
Anlass zur Freude gibt laut Pohlmann die Entwicklung der Baugebiete. Im Bereich westlich der Dörpener Straße seien 17 von 20 Grundstücken verkauft, neun weitere seien in Vorbereitung. Zusammen mit den noch freien Kapazitäten im Bereich Kleines Feld und im Ortskern sowie den projektierten Plätzen im Bereich Olkers Kruis stünden für 2013 insgesamt 27 Bauplätze zur Verfügung. Pohlmann ist daher „guter Dinge“, dass die Gemeinde auch künftig den Wünschen der Bauherren entsprechen kann.






Eine starke Gemeinschaft
kfd Heede mit 282 Mitgliedern – Vorsitzende Christen verabschiedet

(Bericht der Emszeitung vom 05.10.2012)


Ausgeschieden aus dem Leitungsteam der kfd Heede ist Maria Christen (links). Margret Terfehr (Zweite von links) kam neu ins Team, dem weiterhin Hedwig Krallmann, Wilma Kässens, Angela Hunfeld, Astrid Connemann, Kerstin Runde, Claudia Kremer und Gaby Behrens angehören. Auf dem Foto rechts Präses Pfarrer Johannes Hasselmann und der stellvertretende Bürgermeister Otto Flint. Foto: Hermann-Josef Döbber

282 Mitglieder hat die kfd Heede. Fast die Hälfte von ihnen nahm an der Generalversammlung im Haus des Bürgers teil. Einziger Wermutstropfen der Zusammenkunft war der Amtsverzicht der bisherigen Vorsitzenden Maria Christen.
Für sie wurde Margret Terfehr einstimmig in das Leitungsteam gewählt. Diesem gehören ferner für die nächsten vier Jahre Hedwig Krallmann, Wilma Kässens, Angela Hunfeld, Astrid Connemann, Kerstin Runde, Claudia Kremer und Gaby Behrens an. In einer der nächsten Sitzungen soll innerhalb dieses Gremiums eine Ämterverteilung erfolgen.
Präses Pfarrer Johannes Hasselmann sprach dem Verein Dank und Anerkennung aus. Die kfd Heede sei ein wichtiges Standbein in der Gemeinde. Der Vorstand habe auch im Berichtszeitraum wieder mit viel Engagement Impulse gesetzt, betonte Hasselmann. Der Geistliche bat die Mitglieder, noch weiter zusammenzurücken: „Die kfd ist ein wichtiges Zeugnis in der Gemeinde.“
Der stellvertretende Bürgermeister Otto Flint überbrachte Grüße des Bürgermeisters Aloys Pohlmann, der wegen einer anderweitigen Verpflichtung der Einladung nicht Folge leisten konnte.
Die Gemeinde Heede erfahre in vielerlei Hinsicht Unterstützung durch die Frauengemeinschaft. „Sie ist zur Stelle, wenn man sie braucht“, so Flint. Mit einem Blumenstrauß dankte er der scheidenden Vorsitzenden für ihr großes Engagement.
Einen Einblick in die Aktivitäten des Vereins gab Hedwig Krallmann. Die geistliche Begleiterin von Pfarrer Hasselmann erinnerte unter anderem an Besinnungsabende, eine Fahrt mit den Dörpener Frauen zur Kundgebung nach Ahmsen, eine Tagesfahrt nach Bielefeld und weitere Veranstaltungen. Aktivitäten seien auch in den einzelnen Gruppen der Gemeinschaft entwickelt worden, so Krallmann.
Finanziell steht die kfd Heede auf gesunden Füßen, wie dem Bericht von Angela Hunfeld zu entnehmen war.
Hinsichtlich der Geburtstagsbesuche habe sich die Gemeinschaft der politischen Gemeinde Heede angepasst, sagte Maria Christen. Demnach erfolgen Besuche zum 75. und dann wieder jährlich ab dem 80. Geburtstag. „Diese Regelung wird allgemein begrüßt.“
An Maria Cloppenburg von der kfd-Region Aschendorf und ihre Vorstandskolleginnen gewandt, sprach Christen von einem leichten Amt, das sie innegehabt hatte: „Es passte alles – zum Wohle der Gemeinschaft und der Kirchengemeinde.“



Franz Berger mit 100 Jahren in prächtiger Feierlaune
(Quelle: EL-Kurier vom 30.09.2012)



Hoch soll er leben: Nachdem der Heeder Franz Berger am vergangenen Donnerstag 100 Jahre alt geworden war, holte der Jubilar gestern gemeinsam mit seiner Familie die fällige Geburtstagsfeier nach. Neben zahlreichen Verwandten, Nachbarn und Freunden kamen auch der Heeder Bürgermeister Alois Pohlmann (Mitte) sowie der Dörpener Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken (l.), um zu gratulieren. Wocken sagte, Berger sei der älteste Einwohner der Samtgemeinde. „Ich beneide seine Fitness in diesem hohen Alter“, ließ Wocken wissen. Pohlmann überbrachte die Grüße und Glückwünsche von Landrat Reinhard Winter. „Er ist ein bekanntes Gesicht in unserer Gemeinde“, so der Bürgermeister weiter. Franz Berger sagte auf Nachfrage unserer Zeitung, es gehe ihm sehr gut und er wolle natürlich kräftig feiern. R. Heinze-Foto



Ein Landarbeiterhaus zieht um
100 Jahre altes Gebäude in Heede abgetragen und auf Heimathof wiedererrichtet
(Bericht der Ems-Zeitung vom 22.09.2012)


Stein für Stein an neuem Standort: Die Bauabnahme des alten Landarbeiterhauses Kappen erfolgte durch den stellvertretenden Bürgermeister Otto Flint, Antonius Pohlmann, Andreas Hövelmann, Hermann Wegmann vom Heimatverein, Bernhard Springfeld, Heiner Brand (3. stellvertretender Bürgermeister) sowie Heinrich Rohjans. Foto: Anna Kröger

Der Heimathof in Heede ist um ein Stück Dorfgeschichte reicher. Stein für Stein war das alte Landarbeiterhaus Kappen, das mehr als 100 Jahre lang seinen Sitz an der Hauptstraße des Ortes hatte, in direkter Nachbarschaft zum Heimathaus wiederaufgebaut worden. Nach zwölfmonatiger Bauzeit erfolgte jetzt die offizielle Bauabnahme durch Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU), Dörpens ersten Samtgemeinderat Andreas Hövelmann und Heinrich Rohjans vom Amt für Landentwicklung und Geoinformation Niedersachsen (LGLN) in Meppen.
Die Gesamtkosten des Projektes betrugen laut Bürgermeister Pohlmann rund 100 000 Euro. Im Zuge des Dorferneuerungsprogrammes des Landes Niedersachsen wurde ein Teil der Kosten durch das LGLN getragen. Die Höhe des Zuschusses bezifferte Rohjans auf 39 150 Euro. „Die Erhaltung ländlicher Bausubstanz ist hier wirklich sehr gut gelungen. Das Geld ist gut angelegt“, so Rohjans bei der Begehung des Gebäudes. Dem pflichtete auch der erste Samtgemeinderat Hövelmann bei: „Es ist wichtig, dass unsere Alterskultur gesichert und erhalten wird.“

Die Planung des Großprojektes hatte der Heeder Architekt Bernhard Springfeld übernommen. Ihm zufolge hatte eine Fachfirma Ende August 2011 damit begonnen, das im Jahr 1901 errichtete Gebäude „buchstäblich Stein um Stein“ abzutragen und auf dem Heimathof wiederaufzubauen. In weiteren Arbeitsschritten seien die Fenster aufgearbeitet und – wie einst üblich – gebrannte rote Klinker auf dem Fußboden verlegt worden. Neu ist der Eulenkasten, der im Giebel des Gebäudes angebracht worden ist. Bürgermeister Pohlmann lobte in diesem Zusammenhang das Engagement des Heimatvereins, dessen Mitglieder das Projekt „tatkräftig und in großer Zahl“ unterstützt hätten.
Passend zur mehr als 100-jährigen Geschichte des Landarbeiterhauses werden zurzeit auch die Wege zur Haupt- und Seitentür des Gebäudes gestaltet. Wie Bürgermeister Pohlmann berichtet, verwenden die Mitarbeiter des Bauhofes bei der Instandsetzung Teile der alten Dorfstraße. Die alten gebrannten Steine, darunter auch sogenannte „Katzenköpfe“, waren bei der Sanierung der Hauptstraße unter der Teerschicht zum Vorschein gekommen.

Voraussichtlich am zweiten Advent werde das Gebäude im Rahmen des Weihnachtsmarktes das erste Mal auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich sein, so Pohlmann. Interessierte haben ab dann die Möglichkeit, im Haus einen Blick auf historische Gerätschaften zu werfen, die der Heimatverein hier künftig ausstellen wird.

Das Projekt war ein Teil der Sanierung der Hauptstraße, die bis 2014 für 2,6 Millionen Euro in vier Schritten instand gesetzt wird. Nachdem die ersten zwei Bauabschnitte beendet wurden, soll laut Pohlmann im Frühjahr 2013 die Ausschreibung für den dritten Abschnitt erfolgen.







Ein Wallfahrtsort als Herzstück der Energiewende
Bundesumweltminister Peter Altmaier macht bei seiner Sommertour halt beim Umspannwerk in Heede
(Bericht der Ems-Zeitung vom 22.08.2012)

Eines von vielen Problemen bei der Offshore-Technik: Die Lieferung von speziellen Kabeln geht Bundesumweltminister Peter Altmaier nicht schnell genug. Foto: dpa

Eigentlich ist das Örtchen Heede in der Samtgemeinde Dörpen vor allem als Wallfahrtsort bekannt. Doch wenn alles glattläuft, ist die kleine emsländische Gemeinde eines Tages ein Dreh- und Angelpunkt der Energiewende. Denn dort entsteht derzeit eines der größten Umspannwerke Deutschlands, die für den Transport von Offshore-Strom unverzichtbar sind. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) weiß das zu schätzen. Und deshalb macht er auf einer seiner letzten Etappen seiner viertägigen Sommerreise an diesem drückend-heißen Sommertag halt auch in Heede.
Mit Schwung steigt er aus dem Tourenbus, auf dem in großen blauen Buchstaben das Motto der Reise prangt: „Energiewende vor Ort“. Das heißt auch: Altmaier will sich selbst ein Bild von dem machen, was derzeit noch schiefläuft bei diesem Jahrhundertprojekt. Herzlich und auf Holländisch begrüßt ihn der CDU-Politiker Lex Hartman aus der Geschäftsführung des niederländischen Übertragungsnetzbetreibers Tennet, der für das Heeder Umspannwerk verantwortlich ist. Es ist ein Millionenprojekt mit einer geplanten Leistung von 3200 Megawatt; schon die erste Ausbaustufe mit 800 Megawatt Leistung könnte bis zu 300 000 Haushalte versorgen.
Hartman kann warme Worte in diesen Tagen gut gebrauchen: Denn das Staatsunternehmen wird im Moment mächtig in die Mangel genommen und verantwortlich gemacht für fehlendes Eigenkapital und den stockenden Ausbau der Netze. Doch Mitgeschäftsführer Hartman will das so nicht auf sich sitzen lassen. Beim Rundgang zwischen Konvertern und Transistoren, die wie große Sprungfedern in die Luft ragen, weist er auf Milliardeninvestitionen hin und darauf, dass schon 170 Megawatt Strom eingespeist werden. Fast entschuldigend fügt er hinzu: „Der Netzausbau auf dem Meer geht zu schnell.“
Altmaier hört sich das alles aufmerksam an – aber man merkt, wie er allmählich unruhig wird. Peter Terwiesch dürfte die Ungeduld noch ein wenig verstärkt haben: Der Vorstandsvorsitzende des Energietechnik-Konzerns ABB, der für die Bereitstellung der armdicken leistungsfähigen Kabel sorgen soll, erzählt von vergangenen und geplanten Pioniertaten, über Freileitungen und Erdkabel. Aber dann wird es Altmaier zu bunt. Mit einer simplen Frage grätscht er in den Vortrag: „Was kann man denn machen, um die 50 Monate Lieferzeit für Kabel zu verkürzen?“ Die Antwort ist lang, erhellend aber nicht.
Später im Bus auf dem Weg zum Wissenschaftspark in Gelsenkirchen lässt Altmaier durchblicken, wie sehr ihn dieses Schwarzer-Peter-Spiel nervt. Die einen beschweren sich über fehlende Kabel; die anderen warnen vor Investitionsrisiken.
„Die Berliner Politik will, dass die Energiewende ein Erfolg wird“, sagt Altmaier. Er kündigt Haftungsregeln für Versäumnisse an, verlangt eine bessere „Taktung“ bei den Offshore-Arbeitsschritten. Gesucht sei eine Lösung, die am wenigsten in die Natur eingreife und nicht zu Flächenverbrauch führe. „Das sind wir den Menschen schuldig“, sagt Altmaier kurz vor der Weiterfahrt. Der emsländische Landrat Reinhard Winter sieht derweil „Energiewende vor Ort“ mit etwas anderen Augen: Ende September muss er den Bürgern erklären, wo die Stromtrassen verlaufen könnten und ob Erdverkabelung infrage kommt – oder Freileitungen.



Straßensperrung aufgrund der Dorferneuerung

im Zuge der weiteren Umsetzungsmaßnahme zur Durchführung des zweiten Bauabschnittes / Ausbau der Hauptstraße und eines Teils der Schulstraße wird seitens des Planungsbüros und der Bauleitung sowie der ausführenden Firma Borchers wie folgt mitgeteilt und veröffentlicht:

Montag, den 16.04.2012 Umsetzung der Vorgaben aus beantragter und genehmigter Straßensperrung.
Montage und Aufstellung der Beschilderung.

Dienstag, den 17.04.2012 Beginn der Bauarbeiten.

Nähere Informationen finden Sie unter Bekanntmachungen.







Das gesamte Programm finden Sie unter
Bekanntmachungen!



Am Wochenende das Ausflugsziel Nr. 1: das vielbesuchte Naherholungsgebiet Heeder See



Foto: Margret Schwarte

Bei Temperaturen um die 40° Celsius suchten am vergangenen Sonntag viele Gäste aus Nah und Fern Abkühlung im Heeder See.
Am feinsandigen Ufer konnten sie sich nach einem herrlich erfrischenden Bad die Sonne auf den Bauch scheinen lassen oder mit einem Buch an einem schattigen Plätzchen relaxen.
Damit der Sandstrand und der See so attraktiv und gepflegt bleiben, sind die Mitarbeiter der Gemeinde Heede täglich für Sie im Einsatz.
Eine Bitte daher auch an alle Badegäste: Nutzen Sie die bereitgestellten Abfallbehälter und lassen Sie nichts am See zurück. Die Gemeinde Heede und unsere schöne Natur werden es Ihnen danken!



Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

bezugnehmend auf die Informationsveranstaltung "Schnelles Internet per VDSL für die Gemeinde Heede" bieten wir nachfolgende Gesprächstermine wie angekündigt zur Einzelberatung und Kundenwunschermittlung an:

Montag, den 27.08.2012 von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Donnerstag, den 30.08.2012 von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Entsprechende Ansprechpartner stehen Ihnen zu diesen Terminen im Haus des Bürgers zur Verfügung.

Sollten Sie keine Gelegenheit zur persönlichen Teilnahme an der Infoveranstaltung gehabt haben, besteht die Möglichkeit zur nachträglichen Wunschregistrierung. Nutzen Sie dazu das speziell eingerichtete Kontaktformular oder schreiben Sie Ihren Namen und Ihre Rückrufnummer auf eine Postkarte und werfen Sie diese in den Postkasten im Haus des Bürgers ein.


Mit freundlichen Grüßen

Antonius Pohlmann

Bürgermeister
Gemeinde Heede

 

Otto Flint

Stellv. Bürgermeister

 


Nachthimmel erstrahlt im Schein des Pyrozaubers
Besucheransturm beim "Heeder See in Flammen"
(Bericht der Ems-Zeitung vom 06.08.2012)


Wenige Minuten nach 23 Uhr ist es so weit: Der erste Feuerschweif kündigt den Höhepunkt des Abends an: das Feuerwerk. Der Pyrozauber ließ das Motto des Festes „Heeder See in Flammen“ am Samstagabend Wirklichkeit werden und entlockte den Gästen zahllose „Ohs“ und „Ahs“.
Auch für Mitveranstalter Wilfried Kemker von den Kemker-Zeltbetrieben ist das Feuerwerk zweifellos der Höhepunkt gewesen: „Das Feuerwerk ist jedes Jahr der Knaller.“ Er sehe sich zwar jedes Jahr das Feuerwerk an, aber dass so viele Menschen am Ufer stehen und klatschen, habe auch er noch nicht erlebt. „Es war toll, dass beim Feuerwerk das Ufer des Sees von Menschen gefüllt war, die mitgeklatscht haben“, so Kemker. „Die neuen Elemente im Feuerwerk haben sich also gelohnt“, freute sich der Mitveranstalter.
Auch sonst zeigte sich Kemker mit der diesjährigen Auflage des „Heeder Sees in Flammen“ zufrieden. „Es war sehr gut besucht. Gefühlt hatten wir mehr Besucher als im letzten Jahr“, sagte Kemker, ohne bereits konkrete Besucherzahlen nennen zu können. Mit Sicherheit sei aber das Wetter besser gewesen als im Vorjahr. „Dieses Mal hat das Wetter sehr gut mitgespielt“, freute er sich darüber, dass der Heeder See in diesem Jahr von einem Regenschauer verschont blieb.
Gut angenommen wurden Kemker zufolge insbesondere der neue Partytower und die große LED-Bühne direkt am See. „Insgesamt können wir absolut zufrieden sein“, sagte der Mitveranstalter.
Zu der positiven Bilanz gehört auch, dass es kaum unerfreuliche Geschehnisse gab. Dies bestätigte die Polizei gestern auf Anfrage. Insgesamt sei recht friedlich gefeiert worden. Es habe nur eine Körperverletzung gegeben, die der Sicherheitsdienst gemeldet habe. Beim Eintreffen der Beamten waren die Beteiligten aber bereits nicht mehr dort, wie die Polizei weiter mitteilte.



Heeder Motorradclub spendet 400 Euro an Leukin
(Bericht Sonntagsreport vom 05.08.2012)

Hans Korte (v.l.), Hermann Krallmann und Josef Kleemann vom Motorradclub Heede übergeben die Spende an die Vorsitzende des Vereins Leukin, Anna Fennen, und ihre Stellvertreterin Ursula Park. Foto: Privat

Über eine Spende in Höhe von 400 Euro freuen sich Anna Fennen, Vorsitzende des Vereins zur Hilfe leukämiekranker Kinder „Leukin“, und ihre Stellvertreterin Ursula Park. Drei Mitglieder des Motorradclubs Heede besuchten die Vorsitzende in Burlage, um das Geld für den guten Zweck zu überbringen.
Hermann Krallmann, Sprecher des Heeder Motorradclubs, erklärte: „Seit zwölf Jahren organisieren wir in Heede eine Motorradwallfahrt. Das Geld, dass wir während dieser Veranstaltung aus dem Verkauf von Speisen und Getränken einnehmen, spenden wir anschließend immer an eine wohltätige Organisation aus der Umgebung.“ Wie auch im letzten Jahr geht der Erlös in diesem Jahr wieder an den Hilfeverein „Leukin“.
„Mit dem Geld können wir acht Bluttypisierungen finanzieren“, freute sich Anna Fennen.
Eine Typisierung ist der erste Schritt zur Registrierung als potenzieller Stammzellenspender. Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Leukämie. Die Übertragung von Stammzellen ist für zahlreiche Patienten die einzige Heilungsmöglichkeit. Der Motorradclub Heede wünscht dem Verein „Leukin“ weiterhin viel Erfolg bei ihrem ehrenamtlichen Engagement.



Zwölf Teams wollen Pokal
25. Frauenfußballturnier in Heede
(Bericht der Ems-Zeitung vom 08.08.2012)

Zum 25. Mal lädt der SV Rot-Weiß Heede zu einem zweitägigen Frauenfußballturnier ins Emsstadion ein. Gespielt wird am 11. und 12. August. Insgesamt nehmen zwölf Mannschaften teil, darunter zwei aus den Niederlanden.
Gespielt wird in zwei Gruppen. In Gruppe I treffen Eintracht Berßen, die SG Langen/Neulangen, der SuS Rhede, VV Wedde, VV Veelerveen und die SG Dörpen/ Heede aufeinander. In Gruppe II treten der SV Herbrum, die SG Husbäke, die FSG Lahn/Berßen, der SC Ostenwalde, die SG Teglingen/Osterbrock und Friesen Lembruch gegeneinander an.
Als einziges Team ist der SV Herbrum bei allen bisherigen 24 Turnieren in Heede dabei gewesen und bereits dreimal Turniersieger in Heede geworden. Auch beim diesjährigen Jubiläumsturnier zählt der „kleine HSV“ neben Titelverteidiger SG Langen/Neulangen zu den Turnierfavoriten.
Das Turnier beginnt am Samstag, 11. August, um 14.30 Uhr mit den Begegnungen SG Dörpen/Heede gegen SuS Rhede und SV Herbrum gegen Teglingen/Osterbrock. Am Samstagabend findet ab 21 Uhr im Vereinslokal Kanne-Hunfeld eine öffentliche Turnierfete statt. Dazu wurden auch die Mannschaften aus dem ersten Turnierjahr 1988, SV Herbrum, SV Neubörger, Raspo Lathen, Viktoria Ahlen/Steinbild und RW Heede eingeladen.
Der zweite Turniertag beginnt ab 8 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück der am Sportgelände zeltenden Mannschaften. Um 10 Uhr werden die Vorrundenspiele fortgesetzt. Gegen 12 Uhr stehen die Halbfinalspiele auf dem Programm, die Finalspiele beginnen gegen 12.30 Uhr. Die Siegerehrung durch den Vereinsvorsitzenden Günter Bruns ist gegen 13 Uhr vorgesehen.







Enladung zur Seniorenfahrt

Der Seniorenbeirat der Samtgemeinde Dörpen möchte Sie zu einer Fahrt auf der Ems von Dörpen nach Haren mit dem Fahrgastschiff "Amisia" am Freitag, den 03.08.2012 einladen.
Der Kosten betragen 9,50 € pro Person. Anmeldungen ab sofort im Rathaus Dörpen, Zimmer 405. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Weitere Informationen und den Programmablauf finden Sie unter Bekanntmachungen.







Surwold verpasst knapp den Turniersieg in Heede
SV unterliegt dem VV Veelerveen im Elfmeterschießen

(Bericht der Ems-Zeitung vom 23.07.2012)

Mit zwei großen Überraschungen ist die dritte Auflage des Tecis-Cup in Heede zu Ende gegangen: Die Fußballer des SV Surwold erreichten das Finale und unterlagen im Elfmeterschießen dem VV Veelerveen. Die beiden Turnier-Favoriten aus der Bezirksliga, BW Dörpen und SV Meppen II, mussten sich hingegen mit dem Duell um Platz drei zufrieden geben.
Bereits vor den Endspielen hatte Dörpens Trainer Johnny Bojer eine dunkle Vorahnung: „Wir spielen nur 35 Minuten, da können sich unsere Gegner ins Elfmeterschießen retten.“ Gegen den SuS Rhede lief bei den zwei Klassen höher spielenden Dörpenern auch noch alles nach Plan. Die Mannschaft aus der 1. Kreisklasse wurde mit 2:0 besiegt.
Im Halbfinale wurden Bojers Befürchtungen wahr: Der SV Surwold ging mit 1:0 in Führung, und den Blau-Weißen gelang nur noch der Ausgleich. Im Elfmeterschießen setzte sich der SV durch.
Surwolds Endspielgegner VV Veelerveen entschied jede Endrundenpartie durch Elfmeterschießen für sich. Erst traf es Heede nach einem 0:0 in der regulären Spielzeit und danach den Vorjahressieger SV Meppen II ebenfalls. Der erste Veelerveener Treffer in der regulären Spielzeit war der 1:1-Ausgleich im Finale gegen Surwold. „Die spielen einen tollen Fußball“, lobte Bojer die Niederländer trotz der geringen Torausbeute. Für die Bojer-Elf gab es mit dem 2:0-Sieg im Duell um Platz drei gegen den Bezirksligakonkurrenten SV Meppen II zumindest einen Teilerfolg.
Die Trostrunde der Viertelfinal-Verlierer entschied der SuS Rhede für sich. Im kleinen Finale besiegte die Elf von Trainer Siep Schipper den Gastgeber RW Heede nach einem 0:0 im Elfmeterschießen. „Wenn wir im Sturm voll besetzt gewesen wären, hätten wir es auch weiter nach vorne geschafft“, resümierte RW-Trainer Hans-Hermann Andrees. Ohne den Kreisklassen-Torschützenkönig Christoph Andrees reichte es in der Endrunde nur zu einem Heeder Treffer. Dieser fiel beim 1:0 gegen den SV Langen. Mit dem Verlauf des Wettbewerbs ist der Trainer dennoch zufrieden. Das Turnier sei gut angenommen worden. Foto: Diirk Helmers



Holger Schreck ist der neue Schützenkönig des Bürgerschützenvereins Heede/Ems
(Bericht der Ems-Zeitung vom 18.07.2012)



Mit ruhiger Hand konnte Holger Schreck gestern Vormittag das spannende Rennen um die Königswürde des Bürgerschützenvereins Heede/Ems für sich entscheiden. Zusammen mit seiner Ehefrau Gisela, die er zur Mitregentin erkoren hat, wird er nun für ein Jahr lang das Schützenvolk der Gemeinde anführen.
Unser Bild zeigt den neuen Thron mit (von links) Alfons und Annette Andrees, Otto und Martina Terfehr, Norbert und Leni Arens, Heinz und Alina Mauer, Hermann und Dorothea Nintemann, Heiner und Margret Ahrens, Bernd und Rita Terfehr, Paul und Petra Determann, das neue Königspaar Holger und Gisela Schreck, Josef und Maria Terfehr, Hans-Hermann und Marion Behrens, Rainer und Kerstin Röder, Rainer und Mathilde Andrees, Heinz und Ursula Schulte, Manfred und Andrea Grimm, Bene und Johanna Koop Helmut und Annette Schulte sowie Wilhelm Tellmann und Franz Lücken vom Bürgerschützenverein. Foto: Anna Kröger



Einladung zur Informationsveranstaltung "Schnelles Internet per VDSL und Multimediadienste"

Am Donnerstag, den 26.07.2012 findet um 19:30 Uhr im Haus des Bürgers eine öffentliche Präsentation und Informationsveranstaltung über "Schnelles Internet per VDSL und Multimediadienste" statt.

Die Einladung hierzu finden Sie unter "Bekanntmachungen"



Erinnerung
Umfrage zur Breitbandversorgung

Seit einigen Tagen läuft die groß angelegte Befragung der Haushalte im Emsland zur Breitbandversorgung. Wegen der Wichtigkeit des Themas werden alle Haushalte in der Samtgemeinde Dörpen aufgefordert, sich an der Umfrage zu beteiligen.
Der Internetzugang von Haushalten und Betrieben im gesamten Landkreis Emsland soll verbessert werden. Darüber sind sich Landrat Reinhard Winter und die Bürgermeister der kreisangehörigen Kommunen einig.

Bevor jedoch konkrete Ausbaupläne auf den Weg gebracht werden können, müssen kreisweit umfassende Daten zur Breitbandversorgung erhoben werden. Dazu hat der Landkreis einen Fragebogen zur Qualität des vorhandenen Internetanschlusses und der persönlichen Nutzung des Internets aufgelegt.

Auch mit Blick auf eventuelle Fördergelder müssen sich möglichst viele Internetnutzerinnen und Nutzer an der Fragebogenaktion beteiligen. Dabei ist wichtig, dass nicht nur Unternehmen und Haushalte den Fragebogen ausfüllen, die sich eine bessere Anschlussqualität wünschen, sondern ausdrücklich auch Internetnutzerinnen und Nutzer, die mit ihrem Anschluss zufrieden sind.
Folgende Möglichkeiten bestehen:
- Sie füllen den Fragebogen online aus. Link: http://www.breitband-niedersachsen.de/index.php?id=105
- Sie können den Fragebogen auch an Ihrem Bildschirm ausfüllen, ihn ausdrucken und bei
der Samtgemeindeverwaltung abgeben
- Sie können den Fragebogen in der Samtgemeindeverwaltung (Zimmer 209) ausfüllen

Wichtig: Ende der Fragebogenaktion: 15.07.12

Weitere Informationen zur Fragebogenaktion gibt es auch auf der Internetseite des Landkreises Emsland



Viel los in Heede: Sportwoche und Schützenfest im Juli

Die Sportwoche des SV Rot-Weiß Heede findet in diesem Jahr in 2 Etappen statt. Die Vorrundenspiele beginnen am 13. Juli 2012 mit den Begegnungen SUS Lehe gegen RW Heede sowie Ahlen/Steinbild gegen SV Wippingen. Die Spiele werden am 14. Juli mit den Begegnungen SV Neubörger gegen SV Meppen II und dem niederländischen Derby VV Wedde gegen VV Veelerveen fortgesetzt.

Am 15. und 16. Juli 2012 findet das 359. Heeder Schützenfest traditionell bei der historischen Linde statt.
Hierzu lädt der Schützenverein die gesamte Gemeinde und Besucher aus Nah und Fern herzlich ein.
Mit einem großen Umzug vom Marktplatz aus wird das Schützenfest am Sonntag um 14.00 Uhr eröffnet.

Das gesamte Programm im PDF-Format

Die weiteren Vorrundenspiele der Sportwoche finden am 18. und 19.07. statt. Am Freitag, den 20.07.2012 kämpft unsere 2. Herren mit 7 weiteren Mannschaften um den Pokal.
Mit den Finalspielen des tecis-Cups endet am Samstag die Sportwoche des Sportvereins.

Terminplan der Sportwoche

Weitere Informationen unter
http://www.rwheede.de
http://www.bsv-heede.de







Einladung zur Informationsveranstaltung "Betreutes Wohnen in Heede"

Am Dienstag, den 10.07.2012 um 19:30 Uhr werden die Firma Kruse Wohnungsbau GmbH & Co. KG und die Betreuungseinrichtung Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Emsland e. V. das geplante Bauprojekt "Betreutes Wohnen in Heede" im Haus des Bürgers vorstellen und die damit verbundenen Betreuungsmöglichkeiten präsentieren.

Weiter lesen unter Bekanntmachungen!



Drei Heeder schaffen es aufs Podest
(Bericht der Ems-Zeitung vom 25.06.2012)

Spritziger Saisonstart in Heede: Zwei Wochen, bevor die Niedersächsische Meisterschaft im Wakeboarden halt in der Emsgemeinde macht, traten die Sportler am Samstag im Wakeskaten gegeneinander an. „Bei diesem zweiteiligen Wettbewerb sollen sich unsere Schützlinge in Deutschland und Holland untereinander messen“, erklärt Jan Brünjes, der Anlagen in Heede, Idafehn und Vendam betreibt. Denn beim Niedersachsen-Wettbewerb gebe es den internationalen Vergleich nicht. Der Turnierauftakt ging bei den Männern klar an die Deutschen. Hinter Jannik Südkamp vom Idasee standen mit Maximilian Fischer und Marc Blouw zwei Heeder auf dem Podest. „Ich entscheide kurzfristig, welche Tricks ich zeige“, ließ sich Fischer von seinem Bauchgefühl leiten. Bei den Frauen siegte mit Sanne Mejer eine Niederländerin vor Ricarda Bissa (Idasee) und Luka Hecht (Heede). In zwei Wochen startet er beim Niedersachsen-Wettbewerb. „Das Wakeboarden ist eine ganz andere Disziplin als das Wakeskaten“, will Trainer Brünjes noch keinen Schluss für das Abschneiden seiner Schützlinge in zwei Wochen ziehen. Dennoch hätten sie gute Tricks gezeigt. Das Finale des internationalen Wettbewerbs steigt am 21. Juli in Veendam. Auch dafür sei dank der knappen Ergebnisse noch alles offen, geht Brünjes von einem spannenden Turnier aus. Foto: D. Hellmers



Ferienpass 2012

Bald ist es wieder soweit. Die Sommerferien rücken näher!!!

Der Ferienpass ist ab 18. Juni 2012 in den Schulen, Kindergärten und im Bürgerbüro des Rathauses Dörpen für 3,00 € zu erwerben.
Er ist bei allen Veranstaltungen vorzuzeigen und enthält wie in den Vorjahren viele schöne Gutscheine.
Ihr habt in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, Euch die Termine hier im Internet anzuschauen.

Über das System könnt Ihr Euch für die ausgewählten Aktionen in der Zeit
vom 18. Juni bis 01. Juli 2012 verbindlich anmelden.
Bei den begrenzten Plätzen werden die Teilnehmer nach dem Zufallsprinzip ausgelost.
Also nicht: Wer sich als Erster anmeldet, nimmt sicher teil!!!
Über die Teilnahme an den Aktionen werdet Ihr per E-Mail (Buchungsbeleg) informiert!

Hier könnt Ihr die Termine einsehen und Buchungen vornehmen.

Es grüßt Euch das Ferienpass-Team der Samtgemeinde Dörpen



Mannshohe Isolatoren und 100-Tonnen-Trafos
Tag der offenen Tür im Umspannwerk Heede lockt 800 Besucher

(Bericht der Ems-Zeitung vom 18.06.2012)


Reger Andrang: Neugierige Besucher warten auf den Beginn der Führung durch die Heeder Umspannstation. Foto: Robert Heinze

Klein und übersichtlich erscheint die neue Umspannstation bei Heede bei einem Blick aus der Ferne über den Absperrzaun. Doch zum Tag der offenen Tür am vergangenen Samstag bot sich Neugierigen die Gelegenheit, die wahren Ausmaße der kurz vor der Fertigstellung stehenden Anlage (wir berichteten) in Augenschein zu nehmen. Rund 800 Besucher kamen nach Angaben von Betreiber Tennet und beschritten in der Anlage den Weg des Stromes.
Nachdem die Besucher Warnweste und Schutzhelm aufgesetzt hatten, wurden sie von Fachpersonal über das Gelände geführt und erhielten einen kleinen Einblick in die Hochspannungselektrotechnik. Trockene Begriffe wie Bipolartransistor mit isolierter Gate-Elektrode, Drosselspulen und Sechspulsbrückenschaltungen wurden etwa durch Tennet-Techniker Leo Leopold an den verschiedenen Stationen der Führung anschaulich gemacht.
Einer der Höhepunkte des spannenden Rundgangs war die hochmoderne Konverter-Einheit in der Maschinenhalle des Umspannwerks. Die Konverter werden nach Inbetriebnahme der 70 Millionen Euro teuren Anlage die vom in der Nordsee liegenden Offshore-Windpark „DolWin Alpha“ erzeugte und über fast 170 Kilometer See- und Erdkabel nach Heede transportierte Elektrizität von Gleichstrom in Drehstrom umwandeln, wie Techniker Leopold den interessierten Zuhörern erklärte.
Immer wieder gab es während der Besichtigungstour über das große Areal neue technische Details zu bestaunen. So etwa mannshohe Isolatoren und Transformatoren, die 100 Tonnen auf die Waage bringen und daher beim Einbau in die Anlage ein eigenes Montagegleis benötigten.
Unter den Besuchern waren auch Martina und Bernhard Brand mit ihrem Sohn Peter aus Neudersum. Sie wollten gerne wissen, „wie das alles funktioniert“ und sind von der Größe der Anlage beeindruckt. Einzig, dass mit der im Regelbetrieb unbemannten Umspannstation keine Arbeitsplätze vor Ort entstehen, finde er etwas schade, wie Bernhard Brand sagte.

Bildergalerie auf www.noz.de



Vorstand einstimmig im Amt bestätigt
Versammlung des Vereins für Handel, Handwerk und Gewerbe

(Bericht der Ems-Zeitung vom 14.06.2012)

In ihren Ämtern bestätigt haben die Mitglieder des Vereins für Handel, Handwerk und Gewerbe (HHG) bei ihrer Jahreshauptversammlung das Vorstandsteam. An der Spitze des HHG steht weiterhin Hermann Jossen.
Dem Führungskreis gehören ferner stellvertretender Vorsitzender Hermann-Josef von Hebel, Schriftführerin Maria Krallmann und Kassenwartin Annette Kösters sowie die Beisitzer Gerd Meyer, Bernd Springfeld und Anne Weber an.
In seinem Rückblick auf die Aktivitäten der Kaufmannschaft im vergangenen Jahr erinnerte Vorsitzender Jossen unter anderem an die Osteraktion, die Beteiligung an der Sonderverlosung zum Schützenfest, die Neuausrichtung der Gewerbeschau an den Kirmestagen, die vierte Auflage des Adventskalenders sowie den Weihnachtsmarkt. Zudem wurde ein Informationsabend zum Thema „Energieeffizienz“ durchgeführt. Insgesamt zeigte sich Jossen mit dem Verlauf der Aktivitäten zufrieden und sprach von einem erfolgreichen Vereinsjahr für den HHG.
Für das Geschäftsjahr 2012 stünden die Planungen bereits. So werde es neben den turnusgemäßen Aktivitäten auch wieder einen Ausflug der Mitglieder geben, kündigte Jossen an. In einem Grußwort überbrachte Bürgermeister Antonius Pohlmann die Wünsche der Kommune und bescheinigte dem HHG eine gute Arbeit zum Wohle der Gemeinde.


Viola Krumina leitet den Heimatchor Heede
Klavier und Gesang studiert – Schaa: Eine Kapazität verpflichtet
(Bericht der Ems-Zeitung vom 13.06.2012)

Viola Krumina ist neue Leiterin des Heimatchors Heede. Liedervater Johannes Schaa stellte während eines Übungsabends die Nachfolgerin von Reinhard Adams vor. Adams hatte diese Aufgabe aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt.
Viola Krumina ist in Smiltene in Lettland geboren und studierte von 1981 bis 1985 an der Universität in Daugavpils Klavier und Gesang mit dem Schwerpunkt Musikunterricht und Chorleitung. Sie erlangte ihren Magisterabschluss im Jahr 2001 an der Universität in Riga/Lettland. 2007 legte sie ihr Diplom zur professionellen Akkordeonistin und Ensembleleiterin ab. Darüber hinaus erwarb sie das pädagogische Zertifikat zur Ausbildung und Arbeit mit Kindern, die unter Störungen der geistigen Entwicklung und Störungen der psychischen Lernfähigkeit leiden.
„Mit Viola Krumina hat der Heeder Heimatchor eine Kapazität für die Chormusik verpflichten können“, freute sich Liedervater Schaa. Ihr vornehmliches Ziel in Heede sei es, den Chor weiterzuentwickeln.



Die Sommertour 2012 der Ems-Zeitung führte nach Heede

Im Rahmen der EZ-Sommertour begab sich Redaktionsleiter Stefan Prinz (Foto) am 12.06.2012 nach Heede auf Entdeckertour.
Den Bericht können Sie hier als PDF-Dokument lesen:


Hochbetrieb auf Heeder Hauptstraße
Dorferneuerung in der Emsgemeinde geht voran – Rat will mehr Platz für Häuslebauer
(Bericht der Ems-Zeitung vom 01.06.2012)



Nur Baufahrzeuge kommen derzeit auf der Hauptstraße in Heede durch. Die Straße wird saniert. Foto: Robert Heinze
In Heede rollen die Bagger. Nachdem der Rat der Gemeinde Ende März umfangreiche Mittel zur Dorferneuerung freigegeben hatte, berichtete Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) auf der jüngsten Sitzung des Gremiums über den raschen Fortschritt.
Die Mitte April begonnenen Arbeiten im zweiten Bauabschnitt zur Sanierung der Hauptstraße „kommen gut voran“, sagte Pohlmann. Die nötigen Kanalrohre von der Hauptstraße bis zur Dörpener Straße sind nach seinen Angaben schon verlegt. Außerdem seien bereits die Bordsteine gesetzt worden, sodass der Straßenverlauf erkennbar werde. Nächstes Ziel sei der zeitnahe Wiederanschluss der Kirchstraße und der Straße Am Kindergarten an die Hauptstraße, so der Bürgermeister.
Zur Dorferneuerung gehört auch die Errichtung einer Fischerhütte gegenüber vom Schützenplatz. Pohlmann teilte mit, dass ein Förderantrag an das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN) ergangen sei. Das Investitionsvolumen betrage rund 71 000 Euro. Einen ersten Entwurf für die Hütte habe der Fischereiverein Heede vorgelegt. Dessen Durchführung im Falle einer Förderung durch das LGLN bewilligte der Rat einstimmig.
Wegen der hohen Nachfrage nach Baugrundstücken in Heede votierten die Ratsmitglieder bei einer Gegenstimme außerdem für die Projektierung eines neuen Baugebiets im Bereich „Kleines Feld“. Westlich der Dörpener Straße soll nach dem Willen des Rates zudem eine weitere Straße zur Erschließung von bereits vorhandenem Baugebiet entstehen.
Der Gemeinderat überlegt außerdem, mehr Gewerbe nach Heede zu holen. Auf einhelligen Beschluss wird daher ein Fachbüro mit der Bewertung der Chancen einer weiteren Ansiedlung von Gewerbebetrieben beauftragt.
Zum Antrag des Landkreises auf zweimaligen Stau der Ems in 2012 und 2014 zur Überführung von Schiffen der Meyer Werft äußerte der Rat keine Bedenken.



Nachbesserungsarbeiten beginnen am 29.05.2012

Im Zuge der Nachbesserungsarbeiten des I. Bauabschnitts des Dorferneuerungsprogramms wird ab Dienstag, den 29.05.2012 das Pflaster aufgenommen und wieder neu verlegt. Es ist daher mit weiteren Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Weitere Informationen unter Bekanntmachungen!



Straßenbauarbeiten zwischen Rhede und Heede

In der Zeit vom 04.06.2012 bis zum 15.06.2012 finden im Zuge der K155 zwischen Rhede und Heede Straßenbauarbeiten statt. Während dieser Zeit ist mit Beeinträchtigungen zu rechnen.



TenneT im Dialog - Tag der offenen Tür

Am 16. Juni 2012 zwischen 12:00 und 17:00 Uhr möchte die Firma TenneT die Konverterstation an der Deichstraße vorstellen.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Bekanntmachungen!



Rot-Weiß Heede und Germania Twist trennen sich 2:2 unentschieden im ersten Relegationsspiel

Nach 65 Minuten lagen die Heeder vor 350 Zuschauern noch mit 2:0 vorne. Ein direkter Freistoß von Stefan Andrees und ein Kontertor durch Thomas Fischer brachten die Heeder zunächst auf die Siegerstraße. Doch die Twister gaben sich nicht auf, kämpften sich zurück in die Partie und kamen fünf Minuten vor Schluss sogar zum Ausgleich.

Im 2. Relegationsspiel trifft unsere 1. Herrenmann- schaft am Donnerstag, den 14.06.2012 um 19.30 Uhr im heimischen Ems-Stadion auf den SV Groß Hesepe.

Weiter lesen auf http://www.rwheede.de





Wallfahrt mit dem Motorrad nach Heede
Tour führt mehr als 100 Biker von Sögel zur Gebetsstätte
(Bericht der Ems-Zeitung vom 11.06.2012)


Vom Marktplatz in Sögel aus starteten die Motorradfreunde zu ihrer Wallfahrt zur Gebetsstätte in Heede. Foto: Anna Kröger

Zahlreiche Biker haben am Wochenende an der zwölften Motorradwallfahrt von Sögel nach Heede teilgenommen. In diesem Jahr stand die Aktion, die vom Motorradclub Heede veranstaltet wird, unter dem Motto „Durch die Natur zum Ziel“.
Dunkle Wolken, kühle Temperaturen und ein frischer Wind – eigentlich nicht gerade das ideale Wetter für Motorradfahrer. Doch die Biker in ihren schweren Lederkombis ließ das kalt. Weit über 100 motorisierte Wallfahrer aus der Region fanden sich Samstag auf dem Marktplatz in der Hümmlinggemeinde Sögel ein, wo sie und ihre Maschinen von Pater Lucas aus Heede den Segen empfingen.
Nach der Segnung setzte sich der Konvoi aus Motorrädern und Trikes in Bewegung. Über Werpeloh, Börger und Neubörger erreichten die Biker ihren Zielort Heede. Nach einem Gottesdienst in der Marienkirche erfolgte der traditionelle Gang zur Gebetsstätte, wo die Motorradfreunde Kerzen niederlegten. Die Wallfahrt klang mit einem Beisammensein aus.



„NDR 1 Niedersachsen – Ortsnamen und ihre Bedeutung“
Welche Bedeutung steckt hinter dem Ortsnamen von Heede?

Der bekannte Namenforscher Prof. Jürgen Udolph erklärt im Radio Ortsnamen. Niedersachsen hat wunderschöne Orte mit interessanten Namen, aber warum heißen sie so, wie wir sie heute kennen? Diese spannende Frage klärt Prof. Udolph am 13. Juni 2012 auf NDR 1 Niedersachsen gegen 10:20 Uhr am Beispiel von Heede.



Titelkampf bis zur letzten Minute
1. Fußball-Kreisklasse: Entscheidet die Tordifferenz zwischen Esterwegen und Heede?
(Bericht der Ems-Zeitung vom 08.06.2012)

Kopf an Kopf bis zur letzten Minute wollen der SV Esterwegen (links) und RW Heede heute um die Meisterschaft kämpfen. Foto: Dirk Hellmers

Heute Abend fällt die Titelentscheidung in der 1. Fußball-Kreisklasse. Und eins zeichnet sich bereits ab: Das Meisterschaftsfernduell zwischen dem SV Esterwegen (gegen Ahlen/Steinbild) und RW Heede (gegen Bockhorst) wird das engste der vergangenen zehn Jahre. Die Nordhümmlinger liegen mit einer um drei Toren besseren Differenz vor den Rot-Weißen.
Vor zehn Jahren gab es zum letzten Mal eine Titelentscheidung am letzten Spieltag. Damals sicherte sich der SV Surwold mit einem 4:0 gegen GW Spahnharrenstätte die Meisterschaft. Das Duell der zwei Zähler schlechteren Eintracht aus Papenburg gegen Dersum konnte trotz eines 4:1 nichts mehr daran ändern.
Auch heute gehen beide Titelaspiranten von einem eigenen Sieg aus. „Es bleibt spannend bis zur letzten Sekunde“, meint Esterwegens Trainer Willi Hanekamp. In Heede sieht es Übungsleiter Hans-Hermann Andrees genauso – nur mit einem kleinen Unterschied in der Tendenz. Seine Elf holt den Drei-Treffer-Rückstand in den finalen 90 Minuten auf.
Dass es Heede im Endspurt nicht leicht haben wird, verspricht Jürgen Ortmann, Obmann der Sportfreunde Bockhorst. Im sei es zwar im Prinzip egal, wer Meister wird, aber: „Wir wollen unseren Spielertrainer Andree Janßen mit einem Sieg verabschieden.“ Zudem soll das letzte Spiel von Routinier Mario Wessels nach 14 Jahren bei den Sportfreunden ebenfalls nicht mit einer Niederlage enden. Ein persönliches Interesse, die Torausbeute der Heeder gering zu halten, hat Sportfreunde Torhüter Kai Robben. Wenn er seinen Kasten sauber hält, darf er kommende Saison nach dem Wechsel nach Esterwegen sicher Kreisliga spielen.
Aber auch für Esterwegens Gastgeber Viktoria Ahlen/Steinbild ist das Titelrennen noch nicht durch. „Wir werden alles versuchen, ihnen das Leben so schwer wie möglich zu machen“, verspricht Viktoria-Trainer Günter Cassens. Abschießen lassen für das Esterweger Torverhältnis will er sich nicht.
Zwar hat die Partie zwischen BW Papenburg II und dem SV Surwold keine Bedeutung mehr für das Titelfinale, aber Daniel Splett wird „sein Comeback geben“, sagt BW-Spieler Andre Plate. Splett sei schwer erkrankt gewesen und habe seit einem Jahr kein Spiel mehr bestritten. Nun, wo er wieder gesund sei, würden ihm zumindest die letzten zehn Minuten der Saison gehören. Trainer Manfred Thomas will dem Spieler mit Plakaten Mut machen.
Am unteren Ende der Tabelle streiten sich die beiden Absteiger noch um die rote Laterne. Der SV Hilkenbrook möchte das Schlusslicht mit einem Sieg beim SuS Rhede noch nach Neulangen abgeben. .Die Eintrachtler verabschieden sich bei Eintracht Börger aus der Liga.
Berichte über die Titelentscheidung am Sonntag im EL-Kurier und am Montag in der Ems-Zeitung.






Dirigent des Heeder Heimatchors geht
Reinhard Adams nach siebenjähriger Tätigkeit verabschiedet
(Bericht der Ems-Zeitung vom 10.05.2012)

Freute sich sichtlich über den Präsentkorb: Reinhard Adams (Mitte) verlässt nach siebenjähriger Dirigententätigkeit den Heimatchor Heede. Liedervater Johannes Schaa (links) nannte ihn einen „Glücksgriff“ für den Chor. Adams’ Frau Irmgard wurde mit einem Blumenstrauß geehrt.Foto: Hermann Schmitz

Reinhard Adams nimmt Abschied von seiner Dirigententätigkeit beim Heimatchor in Heede. Adams hatte den Posten vor sieben Jahren übernommen, wie sich Liedervater Johannes Schaa bei der Verabschiedung Adams’ erinnerte.
Schaa ließ den musikalischen Werdegang des Dirigenten Revue passieren: Reinhard Adams, Sohn der Opernsängerin Veronika Adams, stammt demnach aus Oberhausen und begann, mit elf Jahren Klavier zu spielen, mit 13 Jahren begleitete er bereits größere Konzerte an der Orgel. Später absolvierte er am Konservatorium in Dortmund sein Kirchenmusikstudium und erhielt nach erfolgreichem Abschluss eine Festanstellung als Kirchenmusiker in Neuss, berichtete Schaa. Dort habe er unter anderem einen Kinder- und Jugend-Kirchenchor geleitet. Ganz nebenbei unterrichtete er auch an der dortigen Grundschule das Fach Musik.
Wie Schaa weiter ausführte, führte der Weg des Dirigenten ihn dann als hauptamtlicher Organist an die Realschule in Ibbenbüren. Gesundheitliche Gründe zwangen ihn nach zehnjähriger Tätigkeit in Ibbenbüren im Jahr 2003 in den Ruhestand.
Er nahm seinen Wohnsitz in der Emsgemeinde Heede. Schaa bezeichnete es als „Glücksgriff“, dass Adams dort 2005 die ehrenamtliche Tätigkeit als Dirigent beim Heimatchor annahm. In unzähligen Übungsstunden habe er die Chorgemeinschaft so richtig in Schwung gebracht, so Schaa weiter.
Adams nutzte seine musikalische Erfahrung, förderte die einzelnen Stimmen und sorgte für ein harmonisches Miteinander. Schaa wies auf die baldigen Erfolge des Dirigenten hin, deretwegen der Chor überregional an Bedeutung gewonnen habe. Er erinnerte daran, dass der Chor immer wieder auch vor großem Publikum gesungen habe.
Der Heeder Heimatchor, an der Spitze Liedervater Schaa, bedankte sich mit musikalischen Grüßen und Wünschen sowie einem Präsentkorb. Adams´ Ehefrau Irmgard erhielt außerdem einen Blumenstrauß.




Schnelles Internet für Heede im Landkreis Emsland

Die Deutsche Telekom dreht den Datenturbo auf und wird die Gemeinde Heede an ihr Breitbandnetz anschließen. Das hat die Telekom jetzt mit der Gemeinde in einem Kooperationsvertrag vereinbart.
Voraussichtlich ab Anfang des 3. Quartals 2012 können rund 220 Haushalte einen schnellen VDSL-Anschluss mit Bandbreiten bis zu 50 MBit/s bekommen.
Damit können die Bewohner von Heede nicht nur besonders schnell im Internet surfen, sondern
auch Entertain, das TV-Produkt der Deutschen Telekom, nutzen.

Medieninformation unter Bekanntmachungen



Heeder feiern 200 Jahre Feuerwehr
Jubiläum mit buntem Programm

(Bericht der Ems-Zeitung vom 30.04.2012)


Viele Glückwünsche und Worte der Anerkennung konnten Ortsbrandmeister Bernhard Bögemann und sein Stellvertreter Hans Koop (rechts beziehungsweise links am Feuerwehremblem) von den Ehrengästen und Festrednern des Kommersabends entgegennehmen.


Wasser marsch: Früh übt sich, wer später einmal
Feuerwehrmann werden will.



Andächtige Stille: Am Ehrenmal bei der Kirche
legten die Feuerwehrleute einen Kranz nieder.


So war es früher: Löschmeister Georg Bahlmann
von der Altersabteilung der Feuerwehr Sögel am
vorderen Ende der 100 Jahre alten Handdruck-
spritze, während seine Kameraden (Hintergrund)
pumpend schuften. (Fotos: Lambert Brand)

Mit einer „plattdütsken Misse“ im großen Festzelt am Marktplatz haben am Samstagabend die Feierlichkeiten zum 200-jährigen Bestehen der Feuerwehr in Heede begonnen. Gestern führte ein großer Festumzug durch die Straßen der Gemeinde.
Der von Pater Bernhard Hagen zelebrierte Gottesdienst wurde komplett in plattdeutscher Sprache gehalten. Bernd Büter aus Haren-Erika hatte Texte und Lieder übersetzt. Hagen wies ebenso wie Pfarrer Johannes Hasselmann darauf hin, dass sich das Feuerwehrwesen in den vergangenen beiden Jahrhunderten stark geändert habe, nicht aber die Not der Menschen, wenn sie von Unglücken heimgesucht würden. Daher sei die Arbeit der Feuerwehr so bedeutungsvoll. Ralf Maennl von der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde sagte, Feuerwehrleute seien im Sinne des Bibelspruchs „Einer trage des anderen Last“ Vorbild in der Gesellschaft.
Den anschließenden Kommersabend, den der Musikverein Heede mit anspruchsvollen musikalischen Werken begleitete, eröffnete Ortsbrandmeister Bernhard Bögemann mit einem kurzen geschichtlichen Rückblick. (Darüber hatte unsere Zeitung bereits berichtet.) Bögemann dankte allen Helfern, die bereits im Vorfeld am Gelingen der Jubiläumsfeierlichkeiten mitgewirkt hatten. Schirmherr Justizminister Bernd Busemann wies auf die neuen Einsatzfelder der Wehren hin. Als Mitverfasser der Samtgemeindechronik, in der der Beginn des Feuerwehrwesens in Heede dokumentiert worden war, machte er deutlich, dass das Emsland vor 200 Jahren unter französischer Regentschaft stand. Heede war als Kanton Hauptort der linksemsischen Gemeinden. „SG-Bürgermeister Hermann Wocken hätte heute seinen Amtssitz in Heede, wenn die politischen Verhältnisse so geblieben wären“, sagte Busemann und sorgte damit für Heiterkeit im Saal.
„Als Träger des Feuerwehrwesens sind wir glücklich, die Feuerwehr Heede als eine der ältesten Wehren im Emsland in unserer Samtgemeinde zu haben“, betonte Wocken. Die Feuerwehren seien die älteste Bürgerinitiative in der Gesellschaft. Hier hätten sich nicht „Wutbürger“, sondern „Mutbürger“ versammelt zum Einsatz für den Nächsten. Lobende Worte fand Wocken für die Partnerinnen und Familien der Feuerwehrleute, ohne deren Verständnis Feuerwehrarbeit nicht möglich wäre. Heedes Bürgermeister Antonius Pohlmann zeigte sich begeistert von der Beteiligung zahlreicher Bürger bei den Jubiläumsvorbereitungen. An vielen Stellen sei der Ort geschmückt worden, um die Verbundenheit „mit unserer Feuerwehr“ zum Ausdruck zu bringen. Auf die Belastung im Einsatzdienst, insbesondere nach schweren Verkehrsunfällen, wies stellvertretender Landrat Willfried Lübs hin.
Die Glückwünsche der emsländischen Feuerwehren überbrachte Kreisbrandmeister Christoph Wessing. Die Heeder Feuerwehr sei vorbildlich aufgestellt und zeichne sich durch eine hohe Einsatzbereitschaft aus. „Uk up Platt“ verstand es der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling Heinz Jansen den Wert der Arbeit der Feuerwehren zu beschreiben. Gemeindebrandmeister Horst Kloppenburg hatte das Feueremblem aus Edelmetall als Geschenk der Samtgemeindewehren Dörpen, Dersum und Kluse mitgebracht. Die Wünsche der örtlichen Vereine überbrachten Günter Bruns und Franzis Hunfeld. Mit einem Sketch sorgte die Theatergruppe für Beifall.
Gestern Nachmittag traten die Feuerwehren des Altkreises Aschendorf-Hümmling zusammen mit den Musikkapellen aus Heede, Dersum und Ahlen zum großen Umzug durch die festlich geschmückten Straßen der Emsgemeinde an. Am Ehrenmal bei der Kirche wurde zum Gedenken an die gefallenen Feuerwehrleute ein Kranz niedergelegt.
Während des bunten Feuerwehrnachmittages auf dem Marktplatz fanden die Vorführungen der historischen Löschgruppe Ihrhove und die Einsatzübung der Altersabteilung der Feuerwehr Sögel mit ihrer 100 Jahre alten, liebevoll gepflegten und immer noch einsatzfähigen Handdruckspitze großen Anklang. Manfred Nagel von der Feuerwehr Dörpen demonstrierte, wie gefährlich sich Fettbrände entwickeln können, und gab Brandschutztipps.



Schüler aus Heede schulen Seniorinnen am PC
(Bericht EL-Kurier vom 25.04.2012)



Zum 2. Mal hat sich die Grundschule Heede am altersübergreifenden Projekt „Ran an den Computer – Schüler schulen Senioren“ des Landes Niedersachsen beteiligt. 12 Grundschüler zeigten den 14 Teilnehmerinnen den Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm. Mit Feuereifer zeigten die „Jungen“ den „Alten“ den Gebrauch der Maus, erklärten viele Fachbegriffe und freuten sich sichtlich, die Experten sein zu dürfen. Alle Teilnehmerinnen nahmen zum Schluss stolz einen selbst erstellten und ausgedruckten Text mit eingefügtem Bild mit nach Hause. Viele Seniorinnen zeigten Interesse an einem weiteren Kursnachmittag. Damit ist, außer der Vermittlung medialer Kenntnisse, ein weiteres großes Ziel des Projekts, nämlich das Miteinander der Generationen zu fördern, erreicht. Von dem Verein N21 initiiert und jedes Jahr neu aufgelegt, wird das Projekt hauptsächlich von den Kreissparkassen des Landes gefördert. Angelika Kemker, Leiterin der Geschäftsstelle Dörpen, ließ es sich nicht nehmen, die Heeder Kursteilnehmerinnen persönlich zu begrüßen und allen viel Spaß zu wünschen. PR-Foto



Programm am Samstag
18.30 Uhr plattdeutsche Messe
im Festzelt auf dem Marktplatz.
Anschließend Kommersabend
und Jubiläumsball bei freiem
Eintritt.

Programm am Sonntag
10.00 Uhr Delegiertentagung

13.00 Uhr Antreten der Gast-
feuerwehren. Anschließend
Festmarsch und Kranzniederlegung.
Ausstellung alter und neuer
Fahrzeuge.
Historischer Löschzug.

Kaffee und Kuchen im Festzelt.
Unterhaltung für Jung und Alt.







Vorverkauf für Oktoberfest in Heede läuft
(Bericht der Ems-Zeitung vom 13.04.2012)



Erstmalig veranstaltet der Musikverein Heede/Ems ein Oktoberfest. Am Samstag, 29. September ab 19 Uhr soll es im Festzelt zünftig zugehen. Bei original Oktoberfest-Bier, Brezeln, Weißwurst, Haxen und Semmeln wird außer dem Musikverein die Party- und Gaudiband „Die Hüttenstürmer“ auftreten. Wer in Bayern-Tracht kommt, erhält eine halbe Maß Bier gratis. Der Eintritt (ab 18 Jahre) kostet im Vorverkauf 6,-- Euro, an der Abendkasse 8,-- Euro. Der Vorverkauf läuft im Internet unter www.oktoberfest-heede.de sowie in der Bäckerei Flint (Heede), im Café Flint (Papenburg), im Kaffeehaus Dörpen, im Lebensmittelgeschäft Jossen (Heede), bei der Sparkasse Emsland in Dörpen, bei der Emsländischen Volksbank in Heede sowie in der Avia-Tankstelle von Hebel (Heede). Foto: Musikverein Heede



Neue Pläne für Betreutes Wohnen in Heede
Gemeinde, Investoren und Rotes Kreuz wollen Millionenprojekt auf Ex-Raiffeisengelände realisieren
(Bericht der Ems-Zeitung vom 07.04.2012)



So soll es später einmal aussehen: Die Grafik zeigt die Vorderansicht der geplanten Seniorenwohnanlage in Heede. Grafik: Bauplanungsbüro Kruse




In den Startlöchern für den Bau von Seniorenwohnungen auf dem früheren Raiffeisengelände im Heeder Ortskern stehen Vertreter der Gemeinde, der Samtgemeinde Dörpen, des Deutschen Roten Kreuzes und Investoren. Foto: Gerd Schade

Was lange währt, soll nun endlich gut werden: Seit fast einem Jahrzehnt will die Gemeinde Heede im Ortskern ein Betreutes Wohnen für Senioren realisieren. Nachdem in den vergangenen Jahren gleich mehrere Investoren aus unterschiedlichen Gründen abgesprungen sind, steht jetzt ein Projekt mit einem Gesamtfinanzvolumen von rund sechs Millionen Euro vor der Umsetzung.
Kurz vor Ostern stellten Vertreter der Gemeinde, der Investoren sowie des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) die Pläne offiziell vor. Zuvor hatte der Gemeinderat mit überwältigender Mehrheit (eine Enthaltung) „grünes Licht“ für das Vorhaben signalisiert.
Auf dem ehemaligen Gelände der Raiffeisen-Warengenossenschaft in der Ortsmitte sollen in drei Bauabschnitten insgesamt 18 Wohneinheiten in Blockbauweise entstehen. Die Wohnungen werden zwischen 60 und 82 Quadratmeter groß sein und können allein oder zu zweit bezogen werden. Voraussetzung ist, dass mindestens ein Bewohner das 60. Lebensjahr vollendet hat. „Wir wollen schließlich nicht, dass die Anlage zweckentfremdet wird“, betonte Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU).

Mehrere Anfragen

Einen genauen Termin für den Baustart gibt es noch nicht. „Es soll so schnell wie möglich losgehen“, sagte Pohlmann. Fest steht, dass zunächst nur ein Block (Erd-, Ober- und Dachgeschoss) mit sechs Wohneinheiten errichtet wird. Wie Pohlmann berichtete, lägen mehrere Anfragen von Interessenten an den geplanten Wohnungen vor. Der Bürgermeister kündigte für Interessenten eine öffentliche Veranstaltung im „Haus des Bürgers“ an. Der Termin werde rechtzeitig bekannt gegeben.
Konzipiert wurde das Projekt vom Bauplanungsbüro Andreas Kruse (Haselünne). Kruse tritt zusammen mit seinem Partner Ralf Schmitz auch als Investor auf. Nach Kruses Worten umfasst das Finanzvolumen für den ersten Bauabschnitt etwa zwei Millionen Euro.
Die Betreuung wird das Deutsche Rote Kreuz übernehmen. Pohlmann betonte, dass die Gemeinde mit dem DRK einen sehr guten Partner gefunden habe, der die Betreuungspotenziale und Vorgaben einer solchen Einrichtung in vollem Umfang erfüllen und umsetzen könne. Auf die Dienste der örtlichen Pflegestation „Sankt Barbara“ habe man mangels ausreichender Kapazitäten leider nicht zurückgreifen können.
Dem „zukunftsweisenden Beschluss“ des Gemeinderates seien zahlreiche Sitzungen und Diskussionen vorangegangen, so Pohlmann weiter. Dabei seien zusammen mit dem Planungsbüro und dem DRK die Gebäudestruktur, die Wohnungsaufteilung sowie die Möglichkeiten zur Begegnung für die Bewohner eingehend erörtert worden. „Betreutes Wohnen in Heede war immer unser Ziel“, betonte der Bürgermeister.
Dieses Ziel verfolgt die Gemeinde bereits seit zehn Jahren (siehe Chronik). Dass es bis heute nicht umgesetzt wurde, hat mehrere Ursachen. Für den größten Wirbel sorgten mehr als 2.000 Tonnen ölverseuchter Boden auf dem früheren Raiffeisengelände. Die Kontamination war erst nach dem Kauf des Areals durch die Gemeinde entdeckt worden und musste vor der Baureife des Grundstücks entfernt werden. Auf den Kosten in Höhe von mehr als 150.000 Euro blieb die Kommune sitzen.
Im Zuge der politischen Debatte, die in diesem Zusammenhang entbrannte, trat eine Investorengruppe aus örtlichen Handwerksbetrieben von ihrem Wohnanlagenprojekt „Seniorenresidenz am Sternenpark“ zurück. Die Investoren hatten geplant, auf dem 4500 Quadratmeter großen Gelände 24 behindertengerechte Wohnungen zu errichten. Investiert werden sollten rund 2,5 Millionen Euro.

Rückzug und Rücktritt

Im Verlauf der politischen Auseinandersetzung trat der damalige Bürgermeister Alois Soring (CDU) zurück, nachdem ihm der frühere Gemeinderatsherr Heinrich Ganseforth (FDP) insbesondere in der Diskussion um das gescheiterte Wohnprojekt schwere Versäumnisse vorgeworfen hatte. Sorings Amtsnachfolger Pohlmann verhehlte in seiner Antrittsrede Anfang September 2007 nicht, dass man im Hinblick auf den Erwerb und geplanten Weiterverkauf des Geländes „einiges hätte anders machen können. Doch alles Wehklagen nützt nichts. Wir sind doch auch nur Menschen“, warb er seinerzeit um Verständnis.
In den folgenden Jahren verhandelte die Gemeinde mit der Firma Bunte. Aber auch das Bauunternehmen aus Papenburg zog sich letztlich trotz überarbeiteten und neuen Konzeptes von dem Projekt zurück. Das war vor gut einem Jahr. Bürgermeister Pohlmann nimmt es heute gelassen. „Gut Ding braucht eben Weile“, sagte er. Wichtig sei, dass endlich Realität werde, was in jahrelanger, mühsamer Kleinarbeit auf die Beine gestellt worden sei.
Dass die Entscheidungsträger in Heede trotz der langen Zeit ihren Humor nicht verloren haben, bewies CDU-Ratsherr Gerhard Mauer. Er hievte zum Fototermin für den symbolischen ersten Spatenstich eine Handvoll buchstäblich bereits ein wenig in die Jahre gekommener Schaufeln aus dem Kofferraum seines Autos. „Die hätten eigentlich schon bei einem der früheren Projekte längst zum Einsatz kommen sollen“, sagte er schmunzelnd.
Anfragen zum Betreuten Wohnprojekt mit dem DRK beantwortet die Gemeinde Heede, Telefon 04963/2325 (Antonius Pohlmann), E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.



Acker- oder Grünlandflächen zur Aufforstung und Kompensation gesucht

Die Gemeinde Heede sucht Acker- oder Grünlandflächen zur Aufforstung im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen. Neben einem Kauf von Flächen ist die Gemeinde Heede vor allem an vertraglichen Vereinbarungen ohne Eigentumsübertragung interessiert.
Die Gemeinde Heede würde eine einmalige Entschädigung zahlen, wenn Sie sich verpflichten, eine in Ihrem Eigentum verbleibende Grünland- oder Ackerfläche aufzuforsten.
Gesucht werden in erster Linie Flächen, die aufgrund ihres Zuschnittes oder der Bodenqualität landwirtschaftlich schwer zu nutzen oder zu verpachten sind. In Frage kommen auch schwer zu bewirtschaftende Teilflächen.
Die aufforstbare Fläche sollte aber eine Größe von 0,5 ha nicht unterschreiten.
Für weitere Informationen oder Angebote wenden Sie sich bitte an:

Bürgermeister
Antonius Pohlmann
Tel. 04963-235
Tel. 04963-911799
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
oder Kämmerer
Heinz-Hermann Lager
Tel. 04963-402-305
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen unter Bekanntmachungen.



Stein für Stein an einen neuen Standort
Dorferneuerung: Heeder bauen Landarbeiterhaus an der Hauptstraße ab und beim Heimathof wieder auf

(Bericht der Ems-Zeitung vom 04.04.2012)



Gegenwart:
Vom Baufortschritt am Landarbeiterhaus Kappen im historischen Bereich der Schärpenburg machten sich Vertreter der Gemeinde Heede und des Amtes für Landentwicklung zusammen mit den freiwilligen Helfern des Heimatvereins ein Bild. Fotos: Gerd Schade/Gemeinde Heede


Über 100 Jahre alt



Geschichte:
das Landarbeiterhaus an der Hauptstraße.

Beim Heimathof in Heede gewinnt ein neues, altes Gebäude zur Zeit stark an Konturen. Stein für Stein wurde das mehr als 100 Jahre alte Landarbeiterhaus Kappen an der Hauptstraße in Heede abgetragen und neben dem Heimathaus wiederaufgebaut. Die Dorferneuerung und ein hohes Maß an Eigenleistungen von Heimatfreunden machen es möglich.
Das Projekt ist Teil der Sanierung der Hauptstraße, die bis 2014 für insgesamt 2,6 Millionen Euro in vier Schritten instandgesetzt werden soll. Der zweite Bauabschnitt soll direkt nach Ostern mit dem Anlegen eines Parkplatzes (acht Stellplätze) am ehemaligen Standort des Landarbeiterhauses in Angriff genommen werden.
Wie Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) berichtet, wurde das alte Gebäude im Spätsommer vergangenen Jahres abgetragen. Für den Wiederaufbau sei buchstäblich Stein für Stein abgeklopft worden. Die Bauarbeiten sollen spätestens im Juli fertig sein. Bis dahin sollen unter anderem nicht nur die Fenster aufgearbeitet sein, sondern – wie es einst üblich war – auch gebrannte rote Klinker auf dem Fußboden verlegt werden.
„Der Heimatverein erbringt viele Eigenleistungen“, lobt Pohlmann das Engagement der Heimatfreunde. Nach der Fertigstellung des „Haus des Bürgers“ sei dies das zweite Großprojekt, das die Heeder zu einem erheblichen Teil in Eigenleistung stemmten, so Pohlmann. Viele der freiwilligen Helfer um den Vorsitzenden des Heimatvereins Ernst Rilk sind Rentner. Der Bürgermeister zeigt sich darüber erfreut, dass sie ihr Fachwissen in den Wiederaufbau einfließen liessen. Davon profitiere das Projekt in hohem Maße.
Ebenfalls profitiert das Vorhaben von dem Dorferneuerungsprogramm des Landes Niedersachsen. Wie Heinrich Rohjans vom Amt für Landentwicklung und Geoinformation Niedersachsen (LGLN) in Meppen erläutert, fließen in die Gesamtkosten von 156.000 Euro mehr als 67.000 Euro aus LGLN-Mitteln in das Projekt.
Nach den Worten von Bürgermeister Pohlmann wurde das Haus im Jahr 1901 von Hermann Behrens, in Heede besser bekannt unter dem Namen „Postboten-Härm“, gebaut und bewohnt. Zuletzt habe es mehrere Jahre leer gestanden.
An seinem neuen Standort soll das laut Pohlmann in sogenannter Niedersachsenbauweise wiedererrichtete Zweiständerhaus Stell- und Präsenzfläche für Gerätschaften des Heimatvereins sowie Platz für einen Werkstattbereich bieten. Zusammen mit dem Heimat- und Backhaus soll das Haus die Stätte der Begegnung im historischen Bereich der Schärpenburg weiter ausbauen.



„Dorferneuerung für Heede ein Segen“
Emsgemeinde will in diesem Jahr knapp 2,4 Millionen Euro investieren
(Bericht der Ems-Zeitung vom 02.04.2012)

Mutig, solide, zukunftsorientiert: Diese drei Attribute kennzeichnen nach übereinstimmender Auffassung des Heeder Gemeinderates den Haushalt für die Emskommune. Geschlossen billigte der Rat in seiner jüngsten Sitzung im Haus des Bürgers das Zahlenwerk. Das geplante Investitionsvolumen für das laufende Jahr umfasst knapp 2,4 Millionen Euro, der Schuldenstand wird bis Jahresende voraussichtlich um rund 200.000 Euro auf dann etwa 640.000 Euro steigen.
Das meiste Geld soll in den zweiten Abschnitt des Ausbaus der Hauptstraße (657.000 Euro), die weitere Erschließung des Gewerbegebietes „Green Energy Park“ an der A 31 (420.000 Euro) sowie in die Erschließung des Gewerbegebietes Nord (380.000 Euro) fließen. Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) zufolge stellt der Etat „ein umfassendes Spektrum der zu lösenden und zukunftsorientierten Aufgaben für die Gemeinde Heede dar“. Zu diesen Aufgaben gehören nach seinen Worten auch die geplante Erweiterung des Nahwärmenetzes (130.000 Euro) sowie mehrere Bauvorhaben im Zuge der Dorferneuerung, darunter die Fertigstellung des Landarbeiterhauses Kappen beim Heimathaus sowie die Errichtung einer Fischerhütte. Das geplante Gesamtinvestitionsvolumen nannte Pohlmann in Bezug auf die Größe der Gemeinde (knapp 2.300 Einwohner) „beachtlich“.
Der Kämmerer der Samtgemeinde (SG) Dörpen, Heinz-Hermann Lager, stellte dem Rat nicht nur die Eckdaten des Etats vor, sondern erläuterte das Zahlenwerk im Jahr zwei nach Einführung des Doppik-Zeitalters in der SG Dörpen detailliert. Dabei machte er unter anderem deutlich, in welchem Maße Heede von Zuschüssen durch das Landesamt für Geoentwicklung und Landentwicklung Niedersachsen (LGLN) dank des Dorferneuerungsprogramms profitiert. „Die Dorferneuerung entpuppt sich als wahrer Segen für Heede“, sagte Lager.
Allein in den Ausbau der Hauptstraße, der in vier Etappen bewältigt werden soll und ein Gesamtfinanzierungsvolumen von 2,6 Millionen Euro umfasst, fließen dem Kämmerer zufolge mehr als 900.000 Euro aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes. Der zweite Bauabschnitt soll direkt nach Ostern mit dem Anlegen eines Parkplatzes am Standort des früheren Hauses Kappen in Angriff genommen werden.
Lager bezeichnete den prognostizierten Anstieg der Schulden angesichts dessen, was in Heede umgesetzt werden solle, als „absolute Glanzleistung“. Bürgermeister Pohlmann, der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Mehrheitsfraktion im Rat, Wilfried Kleemann, und SPD-Fraktionschef Hermann Krallmann betonten dennoch übereinstimmend die Wichtigkeit, Schulden abzubauen. Laut Lager liegt die Pro-Kopf-Verschuldung in Heede derzeit bei 195 und steigt bis Jahresende auf voraussichtlich 276 Euro. Der Landesdurchschnitt beträgt zurzeit 141 Euro. „Das ist uns allen bewusst“, betonte Pohlmann. „Uns ist aber auch bewusst, dass die Gemeinde mit den zwingenden Entscheidungen für den Green Energy Park, der Schaffung einer Krippe im Kindergarten St. Michael und dem Ausbau der Hauptstraße einen wichtigen, richtigen und gewollten Weg in eine positive Zukunft genommen hat.“
SG-Bürgermeister Hermann Wocken (CDU) bestärkte den Rat in seinem „Ja“ für den Haushalt. „Ihr setzt die richtigen Schwerpunkte“, betonte Wocken. Er erinnerte zudem daran, dass Heede durch das neue Umspannwerk demnächst mit weiteren Gewerbesteuereinnahmen rechnen könne. Im Haushaltsplan für 2012 seien sie richtigerweise allerdings noch nicht veranschlagt. Pohlmann: „Ein altes Sprichwort sagt: Man kann das Fell des Bären erst verteilen, wenn man ihn erlegt hat.“

Ratsnotizen
  • Kindergarten: Zurzeit besuchen 68 Mädchen und Jungen den katholischen Kindergarten St. Michael, davon zwölf in einer Krippengruppe. Zum kommenden Kindergartenjahr wird aufgrund großer Nachfrage zusätzlich eine Kleingruppe eingerichtet.
  • Jugendtreff: Ein Informationsaustausch zwischen Vertretern der Samtgemeinde Dörpen, Polizei und Leitungsteam des Jugendtreffs „Memory“ hat ergeben, dass die Leitungsaufgaben auf mehrere Schultern verteilt werden müssen. Das Engagement des amtierenden Leitungsteams wurde ausdrücklich gelobt. Gleichwohl sollen Ältere, gegebenenfalls auch Eltern, unterstützend tätig werden. Außerdem soll es eine neue Hausordnung geben. Größere Probleme gebe es mit dem Jugendtreff aber nicht, betonte Bürgermeister Antonius Pohlmann.
  • Krankenhaus: Nach dem Dörpener SG- und Gemeinderat ist auch der Rat Heede dem Förderverein für das finanziell angeschlagene Marienkrankenhaus in Papenburg geschlossen beigetreten. Bürgermeister Pohlmann unterzeichnete im Namen des Rates während der Sitzung die Beitrittserklärung.
  • Geschäftsaufgabe: Angesichts mehrerer Schließungen von Betrieben im Ortskern, darunter im Übrigen auch die Schlecker-Filiale, will der Rat eine Bestands- und Bedarfsanalyse ermitteln. Die Ergebnisse sollen in eine positive Entwicklung des Ortskerns münden.
  • Blockheizkraftwerk: Anwohner nahe dem Blockheizkraftwerk beim Bauhof im Ortskern haben sich nun doch offiziell darüber beschwert, dass das Kraftwerk zu laut sei und für nächtliche Ruhestörung sorge. Der Betreiber des Kraftwerks, das Bestandteil des Heeder Nahwärmekonzeptes ist, betonte, dass der Geräuschpegel deutlich unter den gesetzlich zulässigen Grenzwerten liege. Das hätten auch aktuelle Messungen sowohl am Kraftwerksstandort als auch im Haus der betroffenen Anwohner ergeben. Wie von der Gemeinde gefordert, habe das Gewerbeaufsichtsamt Emden die Messergebnisse überprüft und als rechtlich einwandfrei abgenommen.


Grüße von der Heeder Ortsgrenze
Gemeinde stellt im Zuge der Dorferneuerung fünf Schilder auf – Ideenwettbewerb
(Bericht der Ems-Zeitung vom 28.03.2012)



Unverwechselbar: Die Einmaligkeit der Emsgemeinde Heede dokumentieren die Ortsbegrüßungsschilder an den fünf Ortsein- beziehungsweise -ausgängen der Kommune. Gestern nahmen Heiner Brand, Antonius Pohlmann, Hermann Krallmann und Heinrich Rohjans (von links) die Schilder (hier an der Marschstraße) offiziell ab. Foto: Gerd Schade

Die Dorferneuerung in Heede hinterlässt nun auch an allen fünf Ortsein- beziehungsweise -ausgängen der Gemeinde dauerhaft sichtbare Spuren.
Für insgesamt 26 000 Euro wurden an der Kreisstraße, der Dörpener Straße, der Dersumer Straße, der Neurheder Straße und an der Marschstraße Begrüßungsschilder aufgestellt. Wie Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) bei der offiziellen Abnahme der Schilder mitteilte, sind in die Gestaltung Ideen aus allen Vorschlägen eingeflossen, die Bürger im Rahmen eines von der Gemeinde ausgeschriebenen Wettbewerbs eingereicht hatte. An dem Wettbewerb hatten sich insgesamt zehn Heeder beteiligt. Ihre Kreativität soll mit Preisen beim Osterfeuer in Heede am Ostersonntag (20 Uhr) belohnt werden. Grund für den Wettbewerb war laut Pohlmann ein Beschluss des Dorferneuerungsausschusses, wonach die Bürger so stark wie möglich beteiligt werden sollen.

Ortstypische Bauweise
Die Schilder kennzeichnen die Einmaligkeit Heedes in plattdeutscher Sprache, weisen auf die Gebetsstätte sowie durch einen mit roten Dachpfannen versehenen Überstand auf die ortstypische Bauweise hin. Pohlmann nahm die Schilder zusammen mit dem zweiten stellvertretenden Bürgermeister Heiner Brand (CDU), dem SPD-Fraktionschef im Gemeinderat Hermann Krallmann sowie Heinrich Rohjans vom Amt für Landentwicklung und Geoinformation Niedersachsen (LGLN) in Meppen ab. Das LGLN beteiligt sich im Zuge der Dorferneuerung mit einem Zuschuss in Höhe von 11 000 Euro an dem Projekt.



600 Pilger bei Prozession
Bischof ruft in Heede dazu auf, dem Vorbild Mariens zu folgen

(Bericht der Ems-Zeitung vom 28.03.2012)

Mit der traditionellen Lichterprozession klang die Heeder Wallfahrt mit Bischof Franz-Josef Bode aus. Foto: Willy Rave
Rund 600 Pilger aus vielen Orten des Emslandes und Ostfrieslands haben am Montagabend an der vor zwölf Jahren eingeführten Wallfahrt am Fest der Verkündigung des Herrn zur Gebetsstätte in Heede teilgenommen.
„Wenn die Kirche mitten in der ,ernsten‘ Fastenzeit das froh stimmende Fest der Verkündigung des Herrn feiere, mache sie deutlich, dass Kreuz und Krippe zusammengehören“, sagte Bischof Dr. Franz-Josef Bode in seiner Predigt vor den Pilgern. Der Weg Jesu sei auch der Weg seiner irdischen Mutter und der aller Menschen, die bereit seien, ihm zu folgen.
Die Volksfrömmigkeit stellt diesen Weg, so der Bischof, mit sieben Schmerzen, und damit die Konsequenz eines klaren „Ja“ dar. Und diese oft auch schmerzhaften Konsequenzen markierten auch den Lebenspfad der Christen unserer Tage mit Angst und Flucht, Gleichgültigkeit, Suche, Schmerz und Enttäuschungen.
„Aushalten und Durchhalten nach dem Vorbild Mariens gehören zu den Anforderungen unseres Glaubens“, betonte der Prediger. Und dies gelte auch für die Kirche, „in der es nicht nur Wachstum, sondern auch Niedergang gibt“. Christen seien herausgefordert, Leid nicht nur zu mildern und, wo möglich, zu vermeiden, sondern auch anzunehmen, rief Bischof Bode den Pilgern mit Blick auf die Pieta zu. Wer sich wie die Gottesmutter auf ein uneingeschränktes „Ja“ einlasse, dem bleibe Schmerz, Leid und Tod zwar nicht erspart, dürfe sich aber der verheißenen Aussicht auf ein Leben bei Gott gewiss sein.
Dem Festgottesdienst schloss sich eine lange Lichterprozession über den weiten Friedhof bis zur Erscheinungsstätte an.






Keine Bürgersprechstunde während der Osterferien

In der Zeit vom 27.03.2012 bis zum 17.04.2012 findet keine Sprechstunde mit dem Bürgermeister oder seinem Stellvertreter statt. (Siehe Bekanntmachungen)



NDR berichtet über die Schließung der Schlecker-Filiale in Heede

(Zum Abspielen der Videos auf den jeweiligen Beitrag klicken)









Heeder Feuerwehr leistet Hilfe bei 36 Einsätzen
Im April Feierlichkeiten zum 200-jährigen Bestehen
(Bericht der Ems-Zeitung vom 20.03.2012)


Beförderte Feuerwehrkameraden und Ehrengäste: Unser Bild zeigt (von links) Bürgermeister Antonius Pohlmann, den stellvertretenden Ortsbrandmeister Hans Koop, Sven Burberns, Klaus von Hebel, Christopher Nintemann, Andre Depeweg, Heinz Hunfeld, Ortsbrandmeister Bernd Bögemann, Wolfgang Soring, Hermann-Josef Bögemann, SG-Bürgermeister Hermann Wocken und Abschnittsleiter Nord Anton Lüken. Foto: Feuerwehr

„2012, das Jahr der Feuerwehr.“ Das unterstrich Heedes Bürgermeister Antonius Pohlmann bei der Mitgliederversammlung der Feuerwehr der Emsgemeinde. Die Jubiläumsfeierlichkeiten finden am 28. und 29. April statt. Nach Darstellung von Pohlmann wird der Programmreigen am Samstag mit einem plattdeutschen Gottesdienst eröffnet. Am Sonntag findet unter anderem ein großer Umzug durch den Ort statt.
In seiner Begrüßung blickte Ortsbrandmeister Bernd Bögemann auch auf das Jahr zurück. Bei 36 Einsätzen, darunter 26 technische Hilfeleistungen und 10 Brandeinsätze, leistete die Feuerwehr insgesamt 703 Dienststunden. Hinzu kamen 2270 Stunden im Rahmen von 26 Dienstabenden. In der Wehr sind zurzeit 56 aktive Kameraden tätig. Zehn Kameraden gehören der Altersabteilung an. Der Altersdurchschnitt der Heeder Wehr beträgt 38 Jahre.
Weiterer Punkt der Versammlung waren Beförderungen und Neuwahlen. Einstimmig wiedergewählt wurde der bisherige Gruppenführer Georg Pelster. Klaus von Hebel und Hermann-Josef Bögemann wurden nach erfolgreich abgelegten Lehrgängen jeweils zu ersten Hauptfeuerwehrmännern befördert. Zum Hauptfeuerwehrmann wurden Wolfgang Soring sowie Heinz Hunfeld, und Reiner Wegmann wurde zum Oberfeuerwehrmann benannt. Die drei Anwärter Sven Burberns, Andre Depeweg und Christopher Nintemann wurden nach ihrer Probezeit in den aktiven Dienst übernommen und zu Feuerwehrmännern befördert.
Dörpens Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken dankte in einem Grußwort den Floriansjüngern für ihre Einsatzbereitschaft: „200 Jahre Feuerwehr heißt, 200 Jahre mal 365 Tage ehrenamtliche Tätigkeit, um das Hab und Gut der Bürger zu retten und zu sichern.“ Wocken wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Ortswehr Heede eine der ältesten Wehren des Landkreises Emsland sei.
Anton Lüken, Abschnittsleiter Nord, dankte den Kameraden der Heeder Feuerwehr für ihren Einsatz. Gleichzeitig gratulierte er allen beförderten Feuerwehrleuten und wünschte der Wehr für das Jubiläum im April ein gutes Gelingen.



„Überzogen und überdimensioniert“
Rat Heede lehnt Landkreis-Entwurf für Landschaftsschutzgebiet geschlossen ab

(Bericht der Ems-Zeitung vom 02.03.2012)

Wie Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) ausführte, sollen an dem Gespräch der Vorstand des landwirtschaftlichen Ortsvereins Heede, Vertreter des Landvolkes, der Verwaltung der Gemeinde Heede beziehungsweise der Samtgemeinde Dörpen sowie Kreisbaurat Dirk Kopmeyer und weitere Vertreter der Kreisverwaltung teilnehmen.
Der geplante Schutzraum umfasst auf Heeder Gemeindegebiet etwa 220 Hektar. Die Fläche erstreckt sich größtenteils zwischen der Kreisstraße 155 (Marsch) nach Rhede, der Hermann-Löns-Straße, der Siedlerstraße und der Gemarkungsgrenze zwischen Borsum und Heede. Pohlmann betonte, dass bereits die vollzogene Umwandlung der Fläche in ein Vogelschutzgebiet die Entwicklungsmöglichkeiten von betroffenen Landwirten und Flächeneigentümern sowie der Gemeinde einschränke. Mit der Überplanung des Gebietes zu einem Landschaftsschutzgebiet und der damit verbundenen Überführung in nationales Recht habe die Gemeinde grundsätzlich keine Probleme – vorausgesetzt, es werde sichergestellt, „dass nicht noch weitere Nachteile für Landwirte, Jäger und Gemeinde entstehen“, sagte Pohlmann.
Deutliche Kritik übte der Bürgermeister stellvertretend für den gesamten Rat an der Vorgehensweise der Kreisverwaltung. Unter anderem sei die Frist für eine Stellungnahme (bis Mitte März) zu kurz bemessen. Überdies sei die Art der Bekanntmachung des Planentwurfs für Privatleute nur durch Aushang im Schaukasten unzureichend. „Die Gemeinde wird jede Möglichkeit nutzen, um aktiv gegenzusteuern und die Rechte der Kommune, der Landwirte und der Eigentümer zu stärken und zu verbessern“, versprach Pohlmann. Nachfolgend die mit dem landwirtschaftlichen Ortsverein abgestimmte Mängelliste der Gemeinde im Überblick:
Größe: Die Kommune fordert eine deutliche Verkleinerung des Landschaftsschutzgebietes. Sie hält den geplanten Umfang für „eindeutig überzogen und überdimensioniert“. Ein Festzurren des Plangebietes lege die Potenziale der Gemeinde auf einer Fläche von 220 Hektar auf Eis.
Landwirtschaftliche Nutzung: Laut Gemeinde darf nach dem Verordnungsentwurf Dauergrünland nicht in Ackerland umgewandelt werden. Aber gerade wegen intensiver Grünlandnutzung sowie auch wegen Fahrspuren und „Moorsackungen“ müssen Grasnarben nach Auffassung der Kommune durch Umpflügen erneuert werden. Die Gemeinde schlägt hier zeitlich befristete Ausnahmeregelungen und Einzelfallentscheidungen durch den Landkreis vor. Ebenfalls für bedenklich hält die Gemeinde Verbote für das Ausbringen von Geflügelkot auf Grünland sowie das Anlegen von Erdsilos und Feldmieten. Überdies seien hofnahe Flächen von Einzäunungsauflagen auszunehmen. Landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe mit Flächen im Plangebiet müssten dort nach wie vor Bauten errichten dürfen, um den Betrieb zu sichern.
Entschädigungen: Die Einschränkungen sowohl für Landwirte als auch für Jäger müssten finanziell ausgeglichen werden.
Straßen/Wege: Sanierungsbedürftige Straßen und Wege müssten nicht nur erneuert, sondern angesichts zunehmend größer werdender landwirtschaftlicher Fahrzeuge auch verbreitert werden dürfen. Dasselbe sollte für Brücken gelten.
Aufforsten/Anpflanzen: Laut Gemeinde darf nach dem Entwurf weder erstmals aufgeforstet noch anderweitig angepflanzt werden. Damit fällt das Gebiet nach Auffassung der Kommune für Ausgleichszwecke aus. Das sei nicht zu akzeptieren.
Überschneidung mit anderen Planungen: Die Gemeinde verweist darauf, dass das seit mehr als einem Jahr laufende Planverfahren für eine Flurbereinigung mit dem Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen große Bereiche des geplanten Landschaftsschutzgebietes beinhalte. Hier sieht die Gemeinde Abstimmungsbedarf. Sie betont zudem, dass die Planung ein nach ihren Angaben mit der Straßenbaubehörde des Landkreises bereits zugesichertes Bauvorhaben, das unter anderem die Schaffung einer Abfahrt von der Kreisstraße vorsieht, nicht gefährden dürfe.



Heeder Jungschützen auf dem Treppchen
Als Schülermannschaft und in der Einzelwertung erfolgreich
(Bericht der Ems-Zeitung vom 13.03.2012)


In der Konkurrenz „Schüler männlich“ standen am Ende drei Heeder auf dem Treppchen. Das Bild zeigt (von links) Jonas Kleemann (2.), Tobias Koop (1.), Oliver Cordes (3.) und Staffelleiter Heinz Thieke. Foto: AB Smit

Die Schüler-Altersklasse im Kreisschützenverband Aschendorf hat ihren Endkampf in Heede ausgetragen. Nach fünf Schießterminen und dem nun durchgeführten Endkampf hat die Mannschaft des BSV Heede den ersten Platz errungen.
Insgesamt nahmen am Endkampf 28 Jungen und Mädchen aus fünf Mannschaften teil. In der Einzelwertung der Schülerinnen sicherte sich Doreen Ochs vom Bürgerschützenverein (BSV) Dörpen I mit 147 Ringen im Wettkampf und einem Gesamtergebnis von 903 Ringen den ersten Platz. Zweite wurde Sabrina Ross vom SV Rhede (122/704) und Dritte ihre Vereinskameradin Katharina Conens. Die konnte am Endkampf zwar nicht teilnehmen, doch ihre bisher erzieltes Gesamtergebnis von 591 Ringen reichte dennoch für Bronze.
Die Konkurrenz der „Schüler männlich“ wurde vom Schützennachwuchs des BSV Heede dominiert. Tobias Koop landete auf Platz eins mit 159 Ringen im Endkampf und dem Gesamtergebnis von 931 Ringen. Zweiter wurde Jonas Kleemann (158/901) und Dritter Oliver Cordes (145/836).



Ehrung
(Bericht der Ems-Zeitung vom 12.03.2012)

Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum hat Elisabeth Lammers als Lehrerin an der Grundschule Heede gefeiert. Kinder, Eltern und das Kollegium dankten ihr in einer Feierstunde für die pädagogische Arbeit. Die Urkunde des Landes Niedersachsen überreichte Schulleiterin Maria Kampa. Foto: privat






Umwelttag 2012 / Ein voller Erfolg für eine saubere Heimat und Umwelt!



Dank der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer war der Umwelttag der Gemeinde Heede ein voller Erfolg. Jung und alt sammelten am 10.03.2012 innerhalb des Gemeindegebietes zwei große 8-Tonnen-Kipper voll mit Müll und Unrat aus Wegen und Fluren. Dank der großartigen Unterstützung und Teilnahme durch die verschiedenen Vereine wurde das Gemeinschaftsgefühl für unsere Umwelt zu einem einschneidenden Erlebnis. Den Abschluss des Arbeitseinsatzes bildete das Mittagessen im Schützenhaus.
Herzlichen Dank allen Kindern und Jugendlichen sowie den weiteren freiwilligen Helferinnen und Helfern. Auch dem Bürgerschützenverein Heede gilt der besondere Dank für die sehr gute Gastfreundschaft im Schützenhaus.







Gundstück an der Bernhardstraße mit aufstehendem Gebäude zur Größe von ca. 1085 qm

ehrte Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Heede,

der Rat der Gemeinde Heede hat sich in seiner letzten Sitzung zunächst darauf verständigt, das in Gemeindeeigentum befindliche Grundstück (Teilstück des Flurstücks 178/2) an der Bernhardstraße mit aufstehendem Gebäude zur Größe von ca. 1.085 qm, geeignet zur Bebauung mit bis zu zwei Wohnhäusern „ohne Bauzwang“ öffentlich zum Verkauf anzubieten.

Die Lage des Grundstückes ist im beigefügten Übersichtsplan dargestellt.

Das Baugrundstück liegt innerhalb eines im Zusammenhang bebauten Ortsteiles. Die zukünftige Bebauung muss der vorhandenen Bebauung angepasst sein.

Die Vergabe des Grundstücks erfolgt an Personen, die ihren Hauptwohnsitz in der Gemeinde Heede haben.

Aufgrund schon bestehender Anfragen und Interessensbekundungen aus der Bevölkerung für das oben aufgeführte Grundstück soll dieses nunmehr zu einem Mindestkaufpreis in Höhe von 55.000,00 € (voll erschlossen) angeboten werden.

Die schriftliche Grundstücksbewerbung mit der angebotenen Kaufpreissumme ist verschlossen in einem Umschlag bis zum 29.02.2012 abzugeben. Der Umschlag ist mit der Beschriftung „Bewerbung zum Ankauf des Grundstückes an der Bernhardstraße" zu versehen.

Die Bewerbung ist zu richten an:

Herrn Bürgermeister
Antonius Pohlmann
Kleines Feld 5
26892 Heede

Nach Bewertung der einzelnen Angebote wird das Grundstück an den Meistbietenden veräußert. Sofern für den Ankauf mehrere Personen bei gleicher Angebotssumme in Frage kommen, entscheidet das Los.

Ein Rechtsanspruch auf Grundstückszuteilung besteht nicht. Die letzte Entscheidung trifft der Gemeinderat durch entsprechenden Zustimmungsbeschluss.

Der Bürgermeister
Antonius Pohlmann

Lageplan



Heede zweiter Sieger des Sat-Breitbandprojekts der Zeitschrift "der Gemeinderat"

Auf die Bewerbung des Sat-Breitbandprojektes der Zeitschrift "der Gemeinderat" ist Heede als zweiter Sieger hervorgegangen.
Nähere Informationen finden Sie unter Bekanntmachungen.


Versammlung der Jagdgenossen

Die Jahresjagdgenossenschaftsversammlung findet am Mittwoch, 07. März 2012 um 19.30 Uhr in der Gaststätte Kanne-Hunfeld in Heede statt.
Einladung und Tagesordnungspunkte finden Sie unter Bekanntmachungen.



Wir räumen gemeinsam auf!

Umwelttag der Gemeinde Heede

Termin: Samstag, den 10.03.2012, Beginn 08.30 Uhr

Treffpunkt: Bauhof Heede

Unter dem diesjährigen Motto „Wir räumen gemeinsam auf!“ hoffen wir auf die rege Beteiligung am Umwelttag der Gemeinde Heede. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie unsere Vereine sind aufgefordert, sich aktiv an diesem Gemeinschaftsprojekt zu beteiligen.
Finanzielle Vergünstigungen für die Teilnehmer können wir nicht gewähren, aber zum Abschluss der Umweltaktion steht ein gemütlicher Ausklang mit einem gemeinsamen Mittagessen an.
Wir würden uns freuen, wenn wieder viele Kinder und Erwachsene diesen treuen und freiwilligen Dienst für eine saubere Umwelt leisten und unsere schöne Gemeinde und Heimat von Unrat und Müll befreien.

Allen Vereinen, Sammlern und Helfern schon jetzt meinen herzlichen Dank für eine aktive Mitarbeit und Unterstützung.



Minister-Duo zu Gast im Heeder Umspannwerk
(Bericht der Ems-Zeitung vom 21.02.2012)



Auf ihrer Tour durch das nördliche Emsland machten der niedersächsische Justizminister Bernd Busemann (CDU) und Verkehrsminister Jörg Bode (FDP) in Dörpen Station. Die Gäste aus Hannover verschafften sich ein Bild vom Fortschritt der Bauarbeiten am neuen Umspannwerk in Heede. Wie schwer die verlegten Leitungen sind, davon konnten sie sich persönlich überzeugen. Bei der Besichtigung des „Green Energy Parks“ an der A 31 sprach der Heeder Ortsbürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) mit den Ministern auch über eine Verlängerung der B 401 in Richtung Niederlande, um den Energie-Park besser an das internationale Straßennetz anzubinden. Bode zeigte sich interessiert und bat um die Zusendung weiterer Informationen. Auf dem Foto sind zu sehen (v. l.): Landrat Reinhard Winter, Antonius Pohlmann, Bernd Busemann, Jan Heinrich (Projektleitung Tennet), Jörg Bode und Hermann Wocken (SG-Bürgermeister Dörpen). Foto: Manuel Glasfort


Rot-Weiße Nacht - Sportler feiern das Fest des Jahres



Gute Stimmung herrschte auf dem Sportlerball am 18.02.2012 im Saal Kanne-Hunfeld.
Wie in jedem Jahr wurden auch wieder die Sportler des Jahres gewählt. Die Wahl fiel auf folgende Sportler (vorne, v. l.): Norbert Kässens (Tischtennis-Abteilung), Stefan Andrees (Erste Herren), Laura Bögemann (Damen), Matthias Schwarte (Zweite Herren) und Thomas Bollmann (Dritte Herren). Sie erhielten von Tischtenniswart Hermann-Josef Kässens (hinten links) und Fußballobmann Rainer Andrees (hinten rechts) ein kleines Präsent für ihre Leistungen.
Ein weiteres Highlight war eine große Tombola, bei der über 50 Preise verlost wurden. Die Preise für folgende Gewinnlose wurden bislang nicht abgeholt:
2042, 2056, 2068, 2122, 2140, 2141, 5482, 7778, 7867, 7909, 7942, 8087, 8158, 8201, 8238, 8265, 8385, 8455, 8468, 8496, 8519, 8604, 8612, 8767, 8778, 8821, 8872, 8875, 8963, 8973, 9002, 9022, 9023, 9037, 9046, 9077, 9100.
Die Preise können im Landhaus Kanne-Hunfeld abgeholt werden.



Mehr als nur das reine Notenlesen
19 Jungen und Mädchen des Musikvereins Heede legen E-Prüfung ab – In Theorie und Praxis geprüft
(Bericht der Ems-Zeitung vom 17.02.2012)


Prüflinge, Ausbilder und Prüfer sind stolz auf die Ergebnisse, die bei der E-Prüfung im Musikverein Heede erzielt wurden. Foto: Eva Kleinert

Siegesgewiss und mit einem erleichterten Lächeln im Gesicht halten die 19 Jungen und Mädchen ihre Urkunden in die Kamera. Verdientermaßen, wie der Blick auf das Dokument verrät: Vor wenigen Augenblicken hat die junge Truppe des Musikvereins Heede die „Prüfung zum musikalischen Einstiegslehrgang der Qualifikationsstufe E“ des niedersächsischen Musikverbandes bestanden.
Prüfer Hans-Günter Dünhöft, Kreisfachleiter der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände und Dirigent des Heeder Musikvereins, fasst die Ergebnisse der Blasinstrumentalisten zusammen: „Die Teilnehmer haben allesamt gute bis sehr gute Leistungen erzielt. Sowohl in der Theorie als auch in der Praxis.“ Denn zum Bestehen des E-Scheines gehört mehr als nur das reine Notenlesen. „An vier Wochenenden haben die Prüflinge am Theorieunterricht teilgenommen“, so Dünhöft. Gemeinsam mit den vereinsinternen Ausbildern und der Musikschule Hukelmann wurde musikalisches Grundwissen gepaukt, darunter auch das Schreiben instrumentenspezifischer Dur-Tonleitern.
So richtig aufgeregt waren die acht- bis 13-Jährigen aber am Abend der praktischen Prüfung. Fünf Minuten hatte jeder von ihnen Zeit, den drei Prüfern eine Tonleiter und ein Auswahlstück vorzuspielen. Bewertet wurden die Körper- und die Instrumenthaltung, die Atmung, die Ansatzbildung und Tonbildung. Laut Dünhöft haben die Heeder Musiker an der erst zweiten emsländischen E-Prüfung im Regionalmusikverband Emsland-Grafschaft Bentheim teilgenommen.
Und der Lernerfolg ist nicht nur auf dem Papier ersichtlich. Dünhöft: „Das Niveau ist deutlich angehoben, man hört das einfach und kann viel besser arbeiten.“ Wer will, kann laut Dünhöft ab April sogar zur D1-Prüfung antreten oder beim Jugendorchester mitmachen.

Die Prüflinge in der Übersicht
Die Prüfung zum musikalischen Einstiegslehrgang der Qualifikationsstufe E mit den jeweiligen Blasinstrumenten haben folgende Jungen und Mädchen des Musikvereins Heede erfolgreich abgelegt:

Posaune: Jens Hunfeld
Tenorhorn: Alina Koop, Hauke Leemhuis, Hannah Wegmann
Flügelhorn: Thorsten Brinkmann, Lavinia Abels
Trompete: Anna Baalmann, Hilko Leemhuis
Alt-Saxophon: Lena-Maria Abels, Lysanne Ahrens, Ann-Christin Kremer, Fabian Püschel, Lina Wegmann
Klarinette: Annika Depeweg, Sarah Laubur, Lea Meemken
Flöte: Stephanie Behrens, Jule Kemker, Lea Wegmann.



Heede zweiter Sieger des Sat-Breitbandprojekts der Zeitschrift "der Gemeinderat"

Auf die Bewerbung des Sat-Breitbandprojektes der Zeitschrift "der Gemeinderat" ist Heede als zweiter Sieger hervorgegangen.
Nähere Informationen finden Sie unter Bekanntmachungen.



Versammlung der Jagdgenossen

Die Jahresjagdgenossenschaftsversammlung findet am Mittwoch, 07. März 2012 um 19.30 Uhr in der Gaststätte Kanne-Hunfeld in Heede statt.
Einladung und Tagesordnungspunkte finden Sie unter Bekanntmachungen.



Verlängerung der Angebotsfrist

Mit Bekanntmachung vom 14.12.2011 hat die Gemeinde Heede das in Gemeindeeigentum befindliche Grundstück (Teilstück des Flurstücks 178/2) an der Bernhardstraße mit aufstehendem Gebäude zur Größe von ca. 1.085 qm, geeignet zur Bebauung mit bis zu zwei Wohnhäusern „ohne Bauzwang“ öffentlich zum Verkauf angeboten.
Da eine Schlüsselübergabe für das vorhandene Wohnhaus vom Voreigentümer noch nicht erfolgen konnte und somit die bisherigen Interessenten noch keine Besichtigung vornehmen konnten, wird die Angebotsfrist noch bis zum 29.02.2012 verlängert.
Weitere Informationen unter Bekanntmachungen.



„2012 ist das Jahr der Feuerwehr in Heede“
Ortswehr feiert Jubiläum – Ehrenzeichen für Hermann Kässens
(Bericht der Ems-Zeitung vom 13.02.2012)



Für seine 60-jährige Mitgliedschaft in der Heeder Feuerwehr wurde Hermann Kässens (4. von links, mit Ehefrau) mit dem Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes ausgezeichnet. Heinz von Hebel (6. von links, mit Ehefrau) wurde zum Oberlöschmeister befördert. Foto: br

Bereits vor 200 Jahren gab es in der Emsgemeinde Heede Löscheinrichtungen, um den Bürger und dessen Hab und Gut zu schützen. Ende April soll dieses Jubiläum gebührend gefeiert werden. Im Rahmen des Kameradschaftsabends der Freiwilligen Feuerwehr Heede wurde Hermann Kässens für seine 60-jährige Mitgliedschaft geehrt.
Bürgermeister Antonius Pohlmann, der auch in seiner Funktion als stellvertretender Dörpener Samtgemeindebürgermeister gekommen war, hob hervor, dass die Feuerwehr Heede neben dem oftmals harten Einsatz- und Übungsdienst bei einer Vielzahl von Aktivitäten der Gemeinde ein zuverlässiger Partner sei. Die Gemeinde werde das Jubiläum der Wehr gebührend feiern. „Ich rufe 2012 zum Jahr der Feuerwehr aus“, sagte der Ratsvorsitzende unter dem Beifall der Zuhörer.
In seinem Jahresrückblick berichtete Ortsbrandmeister Bernhard Bögemann von insgesamt 36 Einsätzen, darunter zehn Brände und 26 Hilfeleistungen. Neun Kameraden besuchten überörtliche Lehrgänge, um ihr theoretisches Wissen zu erweitern oder die Führungskompetenz zu erweitern. Alles in allem wurden im Jahr 2011 rund 3.000 Stunden für die Feuerwehrarbeit aufgebracht.
Nicht ohne Stolz wies Bögemann auf die „sehr gute“ Personalstruktur der Heeder Feuerwehr hin. Zurzeit gehören 46 aktive Feuerwehrleute im Alter von 16 bis 62 Jahren und zehn Alterskameraden zur Wehr. Am 28. und 29. April feiert die Feuerwehr Heede zusammen mit den Wehren im Altkreis und der Bevölkerung „200 Jahre Feuerwehr Heede“.
Bögemann dankte seinen Kameraden für die aktive Mitarbeit in der Feuerwehr. Besondere Anerkennung gebühre den Partnerinnen, deren Verständnis für den ehrenamtlichen Dienst unentbehrlich sei. Abschließend betonte Bögemann, dass die Samtgemeinde Dörpen als Trägerin des Feuerwehrwesens auch im vergangenen Jahr die ordnungsgemäße Ausstattung der Wehr sichergestellt habe.
Seit 60 Jahren gehört Oberfeuerwehrmann Hermann Kässens zur Feuerwehr Heede. Kässens und seine Kameraden mussten die Feuerwehr nach dem Zweiten Weltkrieg mit primitiven Mitteln wiederaufbauen, denn Fahrzeuge und Geräte waren in den Kriegswirren vernichtet worden. Der stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Aschendorf-Hümmling, Heinz Jansen, würdigte die Verdienste des Alterskameraden und überreichte ihm das Goldene Ehrenzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen. Gemeindebrandmeister Horst Kloppenburg überreichte Gruppenführer Heinz von Hebel die Ernennungsurkunde zum Oberlöschmeister.

An allen Ortseinfahrten weisen selbst gebastelte Schilder auf das Jubiläum der Feuerwehr Heede hin. Foto: Privat



Rot-Weiße Nacht am 18. Februar 2012

Es ist wieder soweit! Auch für die Sportler beginnt die 5. Jahreszeit.
Der SV Rot-Weiß Heede feiert am 18.02.2012 seinen traditionellen Sportlerball.
Um 20 Uhr startet im Saal Kanne-Hunfeld das Fest des Jahres, wozu alle recht herzlich eingeladen sind.
Ein interessantes Rahmenprogramm und die Topband "Just for Fun" sorgen für die super Stimmung.












Fischerhütte im Schatten der Linde - Gemeinde Heede unterstützt Angler
(Bericht der Ems-Zeitung vom 06.02.2012)

Wer als Volljähriger dem Sportfischerverein (SFV) Heede beitreten will, muss ab dem laufenden Jahr 25 Euro Aufnahmegebühr entrichten. Das hat der SFV auf seiner gut besuchten Mitgliederversammlung im Café Buten einstimmig beschlossen. Für zehnjährige Vereinszugehörigkeit wurde Gerd Brand geehrt.
Bürgermeister und Vereinsmitglied Antonius Pohlmann würdigte den SFV als einen ebenso lebendigen wie wichtigen Bestandteil der Gemeinde, weil er sich um Hege und Pflege der Heeder Gewässer kümmere. Auch in Sachen Tourismus spiele der Verein eine bedeutende Rolle.
Wie Pohlmann weiter ausführte, unterstützt die Gemeinde die Planungen für den Bau einer Fischerhütte im Bereich der 1000-jährigen Linde. Das Vorhaben sei unter Umständen im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms förderfähig.
SFV-Vorsitzender Aloys Terhorst berichtete, dass der Verein Heeder Gewässer für mehr als 2000 Euro mit Fischen besetzt habe. In seinem Rückblick auf das abgelaufene Vereinsjahr erinnerte er unter anderem an eine nach seinen Worten „sensationelle Beteiligung“ beim traditionellen Familienangeln mit mehr als 100 Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern. Durchweg gut besucht seien überdies Gemeinschaftsaktionen wie das Anangeln, Königsangeln, Jugendnachtangeln, Seniorennachtangeln und Raubfischangeln gewesen, so Terhorst. Erfolgreichste Angler waren Bernd Ganseforth und Bernd Andrees (Erwachsene) sowie Mario Burberns und Timo Ganseforth (Jugend).
Terhorst erinnerte darüber hinaus an ein aus seiner Sicht gelungenes Doppelkopfturnier, an die Teilnahme des Vereins am Heeder Weihnachtsmarkt sowie an eine von Pater Lukas organisierte Sternwallfahrt für Kommunionkinder. Für Letztere habe der SFV rund 500 Würsten gegrillt und den Erlös Pater Lukas überreicht.Die Termine für die nächsten Arbeitseinsätze: 11. und 18. Februar jeweils um 9 Uhr beim Heeder See.



Kinder und das Internet

„Kinder und Internet – Risiken erkennen, Gefahren vorbeugen“ ist der Titel eines Vortrags- und Gesprächsabends, der am 9. 2. (Donnerstag, 20 Uhr) im Pfarrheim von der kfd und der Katholischen Erwachsenenbildung angeboten wird. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, das Internet für Kinder positiv nutzbar zu machen und Anregungen gegeben für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Medium. Infos und Anmeldungen bei Gabi Behrens, Tel. 0 49 63/90 77 78.






Kampa für 40 Jahre im Schuldienst geehrt
(Bericht der Ems-Zeitung vom 13.01.2012)



Zahlreiche Gratulanten: Ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feierte Maria Kampa, die Leiterin der Grundschule (GS) Heede, mit Schülern, Elternvertretern, dem Kollegium sowie Vertretern von Kirche und Samtgemeinde. Die auf der Insel Norderney geborene Jubilarin war bereits 1975 als Studentin im Rahmen ihres Referendariats an die GS Heede gekommen. 1984 übernahm sie den Posten der Rektorin. Seit mittlerweile 37 Jahren sei die Pädagogin die „Seele dieser Schule“, so Ulrich Borsch von der Landesschulbehörde bei der Übergabe der Urkunde. Besonders bemerkenswert sei ihr unermüdlicher Einsatz für die schulischen Belange, so Borsch weiter. So habe die Hobby-Saxophonistin vollen Einsatz gezeigt, als es darum gegangen sei, dass die Grundschule Heede auch weiterhin als volle Halbtagsgrundschule geführt werden könne. Kampa war zudem die erste Schulleiterin der Samtgemeinde Dörpen, die Schwimmen in den Unterricht integrierte. Foto: Anna Kröger



Anmeldungen im Kindergarten Heede

In der Zeit vom 16. bis zum 20. Januar werden in den Kindergarten- und den Krippengruppen der St.-Michael-Kindertagesstätte in Heede Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2012/2013 entgegengenommen. Die Einrichtung weist darauf hin, dass auch Kinder mit Behinderungen beziehungsweise mit Entwicklungsverzögerungen aufgenommen werden können.

Terminabsprache unter Telefon 0 49 63/84 52.



Heeder bauen Netz für Nahwärme im Ortskern aus
Mit Kleinkraftwerk an öffentliche Gebäude
(Bericht der Ems-Zeitung vom 05.01.2012)


In den Startlöchern für den Ausbau des Nahwärmenetzes mit dem neuen Blockheizkraftwerk in Heede stehen der Dörpener Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken, der Heeder Bürgermeister Antonius Pohlmann und Erster Samtgemeinderat Andreas Hövelmann (von links). Foto: Gerd Schade

Die Gemeinde Heede treibt den Ausbau ihres Nahwärmenetzes weiter voran. Seit 2009 lassen sich Bewohner des Baugebietes „Westlich Dörpener Straße“ mit Abwärme aus einer nahe gelegenen Biogasanlage für Heizung und Warmwasser versorgen. 2011 ließ der Betreiber der Anlage auf einem kommunalen Grundstück im Ortskern ein Blockheizkraftwerk (BHKW) errichten. Damit sollen ab diesem Jahr die ersten öffentlichen Gebäude beheizt werden.
Los geht es nach Angaben von Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) mit der Grundschule, der Turnhalle und dem Jugendtreff „Memory“. In weiteren Schritten sollen laut Pohlmann Feuerwehr-, Ärztehaus, das Haus des Bürgers sowie kirchliche Einrichtungen, darunter der Kindergarten, an das Wärmenetz angeschlossen werden. Entsprechende Gespräche mit dem Bistum Osnabrück laufen, sagt Pohlmann. Insgesamt solle das Netz, ausgehend vom Blockheizkraftwerk, sternförmig aufgebaut werden, so der Bürgermeister.



Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, sehr geehrte Gäste und Besucher,

die wöchentliche Sprechstunde des Bürgermeisters Antonius Pohlmann sowie seines Stellvertreters Otto Flint fällt aufgrund der bevorstehenden Weihnachtsferien und des Jahreswechsels in der Zeit vom 13.12.2011 bis einschließlich 10.01.2012 aus.

Ab dem 17.01.2012 stehen wir Ihnen ab 16.00 Uhr wieder für entsprechende Anfragen und Wünsche
zur Verfügung.

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Samtgemeindeverwaltung in Dörpen (Tel. 04963-402-0).

Wir wünschen Ihnen allen ein frohes, gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest.
Für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen viel Glück und Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Antonius Pohlmann
Bürgermeister
Gemeinde Heede
  Otto Flint
Stellv. Bürgermeister
Gemeinde Heede