Aktuelles in Heede

Sanierung der B401 bei Dörpen auf 2018 verschoben

Die Sanierung der Bundesstraße (B) 401 bei Dörpen ist auf das Frühjahr 2018 verschoben worden. Das hat die Landesstraßenbaubehörde in Lingen mitgeteilt.


Gemeinde Heede will Ferienbetreuung auch in Zukunft
(Bericht der Ems-Zeitung vom 20.07.2017)

Die Gemeinde Heede will das Angebot einer Ferienbetreuung auch in Zukunft vorhalten. In diesem Jahr hatte sie kurzfristig auf Elternwünsche reagiert.
„Vor den Ferien sind viele Eltern an mich herangetreten“, sagte Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) in der jüngsten Gemeinderatssitzung, in der er den Sachverhalt in der Samtgemeinde (SG) Dörpen schilderte. Die halte ein Angebot vom Familienzentrum vor. Für die Sommerferien wurde eine Betreuung in den letzten zwei Ferienwochen angeboten, heißt es in der Beschlussvorlage dazu. Dort aber sei die Nachfrage gering gewesen, weshalb eine Betreuung dort in der 30. Kalenderwoche, also ab dem 24. Juli 2017, in der Grundschule Dörpen vormittags stattfindet. Dafür zahlen die Eltern einen Eigenanteil von 25 Euro. Weitere Zuschüsse gebe es vom Landkreis und einer Stiftung, teilte Pohlmann weiter mit.
Das bestehende Angebot entsprach nicht den Wünschen der Eltern in Heede, so Pohlmann. Dort ist in der Grundschule Heede kurzfristig in den ersten beiden Ferienwochen ein Angebot geschaffen worden. Die verfügbaren zehn Plätze seien in der ersten Woche ausgebucht gewesen. Manchen Eltern musste abgesagt werden. Für die zweite Woche habe es sechs Anmeldungen gegeben. Das Angebot soll nach weiteren Angaben des Bürgermeisters aufgrund der hohen Nachfrage auch in künftigen Ferien vorgehalten werden und auch seitens der Gemeinde organisiert werden, falls es nicht möglich sein sollte, ein entsprechendes Angebot mit dem Familienzentrum oder anderen Einrichtungen zu schaffen. Der Rat nahm dies zustimmend zur Kenntnis.


Stephan Bahns neuer Schützenkönig in Heede
(Bericht der Ems-Zeitung vom 19.07.2017)


Der Schützenthron des Bürgerschützenvereins Heede mit seinem neuen Königspaar Stephan Bahns und Laura Bögemann (Bildmitte). Foto: Anna Heidtmann

Stephan Bahns ist neuer König des Bürgerschützenvereins Heede. Bei einem hart umkämpften Ringen um die Königswürde setzte er sich am Schützenfestmontag gegen seine Mitbewerber durch.
Der neue Regent tritt die Nachfolge von Heiner Rehnen an. Gemeinsam mit Laura Bögemann als Königin an seiner Seite führt er das Heeder Schützenvolk durch die kommenden zwölf Monate. In den Hofstaat beriefen die Majestäten Bernd und Margret Bögemann, Florian Soring und Nadine Küpker, Christian Mauer und Elisabeth Bögemann, Christoph Flint und Friederike Haken, Christoph Andrees und Julia Westhoff, Christian Kleemann und Stefanie Wimberg, Thomas Fischer und Andrea Specker, Kristin Kleemann und Rainer Sinningen, Christina Pieper und Markus Andrees, Vanessa Schulte und Stefan von Hebel, Cathrin und Thomas Dettmer, Katja Kremer und Stefan Runde, Rita und Günther Bruns, Anita und Gerd Bahns, Matthias Flint und Cora Schlömer, Marilen Flint und Gerold Anneken, Robert Neuenstein und Lena Gerswilken sowie Helmut und Annette Schulte.



Heeder See in Flammen: Programm auf acht Bühnen rund um Heeder See
(Quelle: EL-Kurier vom 15.07.2017)



Die Werbetrommel für die größte und längste Strandpromenade im Emsland beim Heeder See in Flammen am 5. 8. (Sa.) rührten in der vergangenen Woche (v. l.) Wilfried Kemker, Hans-Hermann Kemker und Heedes Bürgermeister Antonius Pohlmann mit dem Aufstellen der Werbebanner. Als besonderes Highlight gilt den Organisatoren zufolge eine Wasserski-Show und freischwebende Tuchakrobatik. Ab 18 Uhr beginnt das Programm in fünf Festzelten und auf insgesamt acht Bühnen. Um 23 Uhr wird über dem Heeder See ein Feuerwerk gezündet. Kemker-Foto


Spielerisches Feuerwehr-Camp begeistert Kinder in Heede
(Bericht der Ems-Zeitung vom 16.07.2017)

Wie bei den Feuersteins: Mit den Beinen trieben die Heeder Feuerwehrmänner das eigens gebaute Feuerwehrauto aus Holz während des Camps voran. Foto: Jens Sievers

Erstmals hat die Feuerwehr Heede ein „Fire-Camp“ zur Nachwuchsförderung durchgeführt. Dafür wurde ein eigenes Lager auf dem Camping-Park von Feuerwehrmitglied Bernd Eden errichtet.
Mit einem gemeinschaftlichen Frühstück aller Familienangehörigen wurde das Camp offiziell eröffnet. Im Anschluss bemalten die Kinder das Camp-Banner und die Zelte wurden aufgebaut. Eine besondere Aktion überlegte sich das Organisationsteam. In mühseliger Kleinarbeit bauten die Teilnehmer ein Feuerwehrauto aus Holz. Anstatt eines Motors wurde das Gefährt mit den Beinen der Besatzung angetrieben. Unter Blaulicht „fuhr“ das Holzauto auch gleich zu seinem ersten Übungseinsatz. Auf dem Campplatz musste ein brennendes Holzhaus gelöscht werden. Das Szenario sah vor, dass sich noch ein Kind in dem Gebäude aufhielt und gerettet werden musste. Spielerisch und mit viel Humor zeigten die Einsatzkräfte dabei ihr Können. Mit einem lang anhaltenden Applaus bedankten sich die Teilnehmer für die gelungene Showeinlage.

Neuauflage geplant
Der Abend endete mit einem Beisammensein am Lagerfeuer. Ein Großteil der Campbewohner übernachtete in den errichteten Zelten. Nach einem Frühstück am nächsten Morgen startete eine Spieleolympiade. Dabei mussten die Jungen und Mädchen an verschiedenen Stationen ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit unter Beweis stellen. An einer Station galt es beispielsweise mit einem Feuerwehhelm einen Schlauch zu befüllen. Im Anschluss wurden die Sieger der „Feuerwehr-Olympiade“ geehrt und das Camp mit einem abschließenden Mittagessen beendet. Ortsbrandmeister Reiner Wegmann und Hans Kopp sowie das Organisationsteam waren mit dem Ablauf des zweitägigen „Fire-Camps“ sehr zufrieden und kündigten eine Wiederholung an.


Heede senkt Beiträge für Anlieger bei Markplatz-Sanierung
(Bericht der Ems-Zeizung vom 15.07.2017)


Der gesamte Marktplatz in Heede, die Straße „Am Markt“ und Teile der Vinkestraße werden derzeit erneuert. Foto: Maike Plaggenborg

In seiner Sitzung hat der Gemeinderat Heede einstimmig beschlossen, dass die Beiträge der Anlieger des Marktplatzes, der Straße Am Markt und der Vinkestraße zur Sanierung des Areals von 40 auf 20 Prozent fallen. Die Gemeinde übernimmt entsprechend 80 Prozent.
Per Beschluss hat der Gemeinderat damit die bestehende Satzung über die Erhebung von Beiträgen gemäß Kommunalabgabengesetz um eine Sondersatzung ergänzt. „2009 ist die eigentliche Satzung verabschiedet worden“, erklärte Jens von Hebel, Bauamtsleiter in der Samtgemeindeverwaltung in der Sitzung. Demnach seien Beiträge zu erheben. Wegen der zentralen Lage und der überörtlichen Bedeutung sowie der Zentrumsfunktion solle der Anteil der Gemeinde an den für die Sanierung des Marktplatzareals anfallenden Kosten auf 80 Prozent erhöht werden. Ohne die Änderung hätte er bei 60 Prozent gelegen, was dem Höchstsatz entspricht, sagte Antonius Pohlmann (CDU), Bürgermeister der Gemeinde im Nachgang zur Sitzung. Fälschlicherweise war in der Sitzung ein vorheriger Satz von 70 Prozent genannt worden.
In der Regel variiere der Gemeindeanteil zwischen 50 und 55 Prozent, sagte Pohlmann weiter auf Anfrage. Die betroffenen drei Straßen Am Markt, Vinkestraße und der Marktplatz selbst hätten allerdings eine „besondere Charakterstellung bezogen auf die Nutzung der Allgemeinheit“, so Pohlmann, der weiter angab, dass allein der Marktplatz oft für Hochzeiten, die Kirmes oder weitere Veranstaltungen der Gemeinde genutzt werde. Zusätzlich hätten die Straßen eine hohe verkehrliche Bedeutung. Otto Flint, Fraktionsvorsitzender der CDU, verwies außerdem auf die Bushaltestelle, die in der Vinkestraße neu angelegt wird. Der Fraktionsvorsitzende der SPD/FDP-Gruppe Hermann Krallmann zielte ebenfalls auf die hohe Öffentlichkeit der Straßen ab und sprach sich dafür aus, den Anliegern „etwas Gutes“ zu tun.
Beschwerden seitens der Anlieger hatte es bisher nicht gegeben, in keinem der Bauabschnitte der Dorferneuerung, wie er auf Anfrage versicherte. Ohnehin sei bei Info-Veranstaltungen für betroffene Anwohner immer „klar mit dem Thema umgegangen“ worden. In einer Versammlung mit den Anwohnern am 31. Juli würden diese genauer über das Projekt Marktplatz informiert. Aber: „Wir gehen da nicht auf den Betrag ein“, sagte Pohlmann.
Mit den Kosten müssten die Anwohner letztlich leben, so Pohlmann. Ihre Objekte erführen durch die erneuerten Straßen allerdings auch eine Wertsteigerung.


„Steinerbude“ in Heede an Vereine übergeben
(Bericht der Ems-Zeitung vom 10.07.2017)


Offizielle Übergabe: Matthias Steinhoff und Sven Bünting übergeben den symbolischen Schlüssel für die neue „Steinerbude“ in Heede an Klaus Frenzel, Antonius Pohlmann, Wilfried Kleemann und Hermann Wocken (vorne, von links). Fotos: Insa Pölking

Das Architekturbüro „3ing“ aus Aurich hat offiziell den symbolischen Schlüssel der grundsanierten „Steinerbude“ in Heede an den örtlichen Schützen- sowie Heimatverein übergeben. Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf 250.000 Euro.
Pfarrer Johannes Hasselmann weihte die sanierte „Steinerbude“. „Das Gebäude wird den Nutzern ganz bestimmt eine große Freude sein“, sagte Hasselmann. Auch Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) lobte das vollendete Projekt. „Die „Steinerbude“ fügt sich in das Ensemble an Gebäulichkeiten, die wir hier bereits haben, sehr gut ein“, so der Bürgermeister. „Heede ist dadurch noch schöner geworden“, fügte Dörpens Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken (CDU) hinzu.
Künftig soll das Haus dem Schützen- sowie Heimatverein zur Verfügung stehen. „Schon damals hat sich der Schützenthron in dem alten Gebäude zusammengefunden“, berichtete Pohlmann. „Das soll ab sofort wieder so sein.“ Darüber hinaus wurde das Gebäude erweitert, um auch dem Heimatverein einen Raum für ihre Tätigkeiten zu schaffen.
Die „Steinerbude“ wurde den bereits bestehenden Gebäulichkeiten optisch angepasst. Das besondere sei dem Bürgermeister zufolge die Wiederverwertung einiger Baumaterialien. „Ein altes Gehöft wurde in Heede vor einiger Zeit abgerissen“, so Pohlmann. „Von diesem Gebäude konnten die Dachziegel und das Gründungsmauerwerk aufgerüstet und neu verwertet werden.“ Nach Worten des Architekten Sven Bünting, sei die Sanierung der früheren Fischerhütte ein recht anspruchsvolles Projekt gewesen. „Vor allen Dingen deswegen, weil das alte Gebäude damals ohne Fundament erbaut wurde“, erklärte Bünting.
Begonnen hatte die Gemeinde mit dem Bau im November 2016. Gut acht Monate später konnte nun die offizielle Übergabe an den Heimatverein und den Schützenverein erfolgen. Das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) unterstützte die Gemeinde mit einem Zuschuss in Höhe von knapp 119.000 Euro. Gut 131.000 Euro wurden durch eigene Mittel finanziert. Die Sanierung der „Steinerbude“ war ein Projekt im Rahmen der Dorferneuerung in Heede. Das nächste Ziel sei der Gemeinde zufolge die Fertigstellung des örtlichen Marktplatzes.


Marktplatz in Heede wird aufwendig saniert
(Bericht der Ems-Zeitung vom 05.07.2017)


Die Arbeiten am Heeder Marktplatz dauern bis zum Herbst an. Foto: Maike Plaggenborg

Die Arbeiten zur Sanierung des Marktplatzes in Heede sind in vollem Gange. Ob das Areal bis zum Schützenfest am dritten Juliwochenende fertig wird, ist noch unklar, bis jetzt allerdings geplant.
Dass der Heeder Marktplatz nach seinem Bau in den 1960er Jahren ein Ort des Handels war, soll nach seiner Sanierung in diesem Jahr, 2017, wieder erkennbar sein. Nach Angaben von Bürgermeister Antonius Pohlmann (CDU) soll eine Skulptur aus einer neun Meter hohen und einen Meter breiten Eiche dort platziert werden, wo einst eine Viehwaage stand. Der Loruper Künstler Stefan Hempen wird aus dem Holz einen Landwirt und mehrere Tiere schnitzen. Die Figur soll auf einem Podest inklusive Beleuchtung im Pflaster stehen, und eine Infotafel soll über die Geschichte des Platzes aufklären.
Eine Anekdote aus der Vergangenheit nimmt Pohlmann bereits vorweg und berichtet, dass die Arbeiter auf dem Marktplatz damals ihren Lohn an der Waage bekommen und diesen gleich in einer Kneipe dort umgesetzt hätten. Später wandelte sich die Klientel dort. Dann seien es die Ehefrauen der Männer gewesen, die das Geld sicherheitshalber in Obhut nahmen.

Die Bauarbeiten auf dem Heeder Marktplatz vorgestellt haben Hermann Wocken (von links), Hermann Krallmann, Antonius Pohlmann und Alexander von Hebel. Foto: Maike Plaggenborg

Automatische Straßenbeleuchtung
Neben dem Platz selbst, der komplett neu gepflastert wird, wird auch die Straße „Am Markt“ erneuert. Optisch werde sie an die bereits sanierte Hauptstraße angeglichen, so Pohlmann. Dort werde auch eine Verkehrsinsel eingefügt, damit die Geschwindigkeit der Autos geringer werde. Viele, die von Norden in Richtung Marktplatz fahren, sind „subjektiv zu schnell“, so Pohlmann.
Auch das Lichtkonzept der Hauptstraße soll sich auf dem fertigen Platz wiederfinden. „Das System wollen wir dort fortsetzen.“ Die Leuchten auf dem Platz und der Straße sollen zentral in einem Netz gesteuert werden. Je nach Lichtstärke dimmen sie sich automatisch. Das System gehe an den Start, sobald die Leuchten vollständig installiert und miteinander verbunden sind, erklärte der Bürgermeister weiter.

Neue Bushaltestelle in der Vinkestraße
Weiteres Element der Sanierung ist die Vinkestraße. Dort wird zum einen eine neue Bushaltestelle errichtet. Zweite Neuerung dort werden sieben Parkplätze für Feuerwehrleute gegenüber dem Feuerwehrhaus sein. Auf dem Marktplatz entstehen 32 Parkplätze, die auch optisch erkennbar sein sollen, so Pohlmann. Das Ende der Arbeiten ist für den Herbst vorgesehen, der Platz aber solle möglichst zum Schützenfest am 16. und 17. Juli 2017 nutzbar sein. Das Antreten ist dort geplant. „Wir müssen gucken, wie weit wir dann sind“, sagte Pohlmann. Ansonsten werde es auf einer Hälfte des Platzes zumindest stattfinden.
Die Sanierung des Marktplatzes ist Teil eines umfassenden Dorferneuerungsprojekts, das in vier Abschnitten seit März 2011 angegangen wurde. Die Erneuerung des Marktplatzes kostet circa 720.000 Euro. Die Gemeinde bekommt dafür Fördermittel gemäß der ZILE-Richtlinie in Höhe von rund 334.000 Euro.


Die Gemeinde informiert

Aufgrund der aktuellen Sommerferien fällt die Sprechstunde des Bürgermeisters Antonius Pohlmann bzw. seines Stellvertreters Otto Flint in der Zeit vom 27.06.2017 bis einschließlich dem 01.08.2017 aus.
(Siehe Bekanntmachungen)


Seniorenfahrt der Gemeinde Heede

Sehr geehrte Damen und Herren,

zur Teilnahme an der diesjährigen Seniorenfahrt am Donnerstag, den 07. September 2017 lädt die Gemeinde Heede herzlich ein. Die Einladung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die in diesem Jahr 65 Jahre alt werden oder älter sind, sowie deren Ehegatten bzw. Ehefrauen.

Programmablauf und weitere Informationen finden Sie hier! (PDF)


 

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